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Innerbetriebliche Logistik Weitgehend frei definierbar

| Redakteur: Nadine Schweitzer

Ein Fördersystem auf der Basis von geraden und kurvigen Segmenten aus Aluminium kann auch bei beengten Verhältnissen verbaut werden.

In der Führungsbahn fahren Züge oder Wagen, an die beliebig gestaltete Transporteinheiten – etwa als Werkstückträger – montiert werden können.
In der Führungsbahn fahren Züge oder Wagen, an die beliebig gestaltete Transporteinheiten – etwa als Werkstückträger – montiert werden können.
(Bild: Quick Move)

Das patentierte und erstmals auf der Motek vorgestellt Fördersystem Quick Move des gleichnamigen Unternehmens soll auf geradezu revolutionäre und sehr flexible Weise den Transport von Waren über mehrere Ebenen bei weitgehend frei definierbarer Streckengestaltung im Raum ermöglichen.

Die Anzahl der Be- und Entladestationen ist genauso wie die Länge des Fördersystems nicht beschränkt. Die Streckenführung kann horizontal, vertikal und schräg sein oder Kurven folgen. Aufgrund dieser Flexibilität könne das System auch bei beengten Platzverhältnissen verbaut werden, heißt es. Das modulare Konzept mache den Aufbau und Umbau oder Erweiterungen sehr einfach.

Das Fördersystem basiert auf geraden und kurvigen Segmenten aus stranggepresstem Aluminiumprofil, die zu einer individuellen Führungsbahn zusammengesetzt werden. In der Führungsbahn fahren Züge, die sich aus Wagen und Gelenkstangen zusammensetzen. An die Wagen können im Abstand von 200 mm beliebig gestaltete Transporteinheiten (Werkstückträger) montiert werden. Die Züge werden über dezentral an der Führungsbahn angebrachte Motoren mit Zahnriemen angetrieben.

Die Steuerung des Fördersystems erfolgt durch einfache SPS-Programmierung, die individuell erweitert und an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden kann.

Quick Move GmbH auf der Motek, Halle 5, Stand 5001

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