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Rapid.Tech + Fabcon 3.D

Wenn die AM-Familie auf der Messe Erfurt zusammenkommt

| Redakteur: Melanie Krauß

Die Internationale Messe und Konferenz für additive Fertigung Rapid.Tech + Fabcon 3.D erwartet in diesem Jahr einen deutlichen Zuwachs an Ausstellern und gebuchten Flächen.

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Bei ihrer 15. Auflage ist die Internationale Messe und Konferenz für additive Techniken Rapid.Tech + Fabcon 3.D auf dem Weg zu neuen Bestwerten, was die Anzahl der Aussteller und die Größe der gemieteten Flächen betrifft.
Bei ihrer 15. Auflage ist die Internationale Messe und Konferenz für additive Techniken Rapid.Tech + Fabcon 3.D auf dem Weg zu neuen Bestwerten, was die Anzahl der Aussteller und die Größe der gemieteten Flächen betrifft.
(Bild: Messe Erfurt GmbH)

„Erfurt kann mit Fug und Recht den Titel Hauptstadt des 3D-Drucks für drei Messetage beanspruchen, denn hier trifft sich die AM-Familie zum Wissens- und Erfahrungsaustausch. Das wird auch zur 15. Auflage so sein“, betont Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt GmbH. Neben attraktiven Ausstellerangeboten soll dafür einmal mehr ein Konferenzprogramm mit hochkarätigen Impulsvorträgen garantieren. Renommierte Erfinder und Anwender des 3D-Drucks aus ganz unterschiedlichen Industriebereichen sollen in Keynotes Einblicke in aktuelle und zukünftige Entwicklungen auf diesem Gebiet geben und die Anwendungsbreite von Additive Manufacturing aufzeigen. Neben den Keynotes hält das Programm der Kongressmesse verschiedene Fachforen bereit. Darunter unter anderen das Forum Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau am ersten Messetag.

Scott Crump, Gründer von Stratasys, eröffnet den zweiten Veranstaltungstag. Er gilt als der Erfinder der Fused Deposition Modeling (FDM)-Technologie (Schmelzschichtung).
Scott Crump, Gründer von Stratasys, eröffnet den zweiten Veranstaltungstag. Er gilt als der Erfinder der Fused Deposition Modeling (FDM)-Technologie (Schmelzschichtung).
(Bild: Stratasys/Greg Kamin Photography)

Im Rahmen des Forums werden aktuelle Entwicklungen aus Forschung und Industrie vorgestellt. Wissenschaftler der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften berichten beispielsweise über ihre Resultate zur additiven Fertigung dynamisch temperierter Werkzeuge. Diese Tools sollen zu einer verbesserten Qualität von Spritzgussbauteilen beitragen. Gefertec will aufzeigen, wie das Leistungsvermögen der lichtbogenbasierten additiven Fertigung mit dem 3DMP-Prozess durch integrierte subtraktive Bearbeitungseinheiten erheblich erweitert werden kann. Die Themen des Forums sollen außerdem belegen, dass das Additive Tooling in vielen Bereichen bereits einen hohen Reifegrad erreicht hat und zu wirtschaftlichen Vorteilen führt.

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