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ERP und Unternehmensstrategie

Wenn Unternehmensstrategie und IT Hand in Hand gehen

Mit der passenden Software auf der Erfolgsspur: So finden Maschinen- und Anlagenbauer ein ERP-System, das zu ihnen und ihren strategischen Unternehmensplänen passt.

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Ein ERP-System sorgt für optimale Betriebsabläufe im Anlagen- und Maschinenbau
Ein ERP-System sorgt für optimale Betriebsabläufe im Anlagen- und Maschinenbau
(Bild: Sage)

Dass die Einführung einer neuen ERP-Lösung in einem Betrieb gut bedacht und geplant sein muss, um wirklich messbare Erfolge einzufahren, steht außer Frage. Hierbei nimmt die Frage nach der strategischen Unternehmensentwicklung einen besonderen Stellenwert ein, denn die neue Software sollte mit der künftigen Unternehmensausrichtung so gut wie möglich konform gehen. Auf folgende Aspekte sollten Maschinen- und Anlagenbauer in diesem Zusammenhang besonders achten:

ERP für internationale Wachstumspläne

Der deutsche Anlagen- und Maschinenbau ist nicht nur eine tragende Säule der heimischen Wirtschaft. Viele Unternehmen der Branchen setzen zudem im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie auf internationale Expansion. Für Betriebe, die bereits entsprechend agieren und solche, die derartige Schritte planen, ist es deshalb ratsam, auf eine internationale ERP-Lösung mit nationaler Expertise zu setzen. Dazu zählt neben der Mehrsprachigkeit der Lösung vor allem eine länder- und währungsübergreifende Geschäftsdatenkonsolidierung in der Finanzbuch-haltung sowie eine Unterstützung lokaler Gesetze. Nur dann ermöglicht das ERP-System einen Rundum-Blick auf das gesamte Unternehmen inklusive der ausländischen Tochterfirmen.


Skalierbarkeit und Flexibilität muss sein

Ein weiterer Punkt ist, dass sich die ERP-Lösung an steigende Anforderungen anpassen lassen sollte. Nur wenn eine Software nach oben hin erweitert werden kann und damit skalierbar ist, ist sie auch für Firmen mit starken Wachstumsbestrebungen geeignet. ERP-Lösungen aus der Cloud bringen diese Skalierbarkeit von Haus aus mit. Aber nicht nur die Gesamtstrategie, sondern auch Teilaspekte der strategischen Unternehmensplanung wie die Kostenstellen- oder Absatzplanung sollten Berücksichtigung finden. Flexible IT-Strukturen erfüllen diesen Anspruch und können auch bei neuen Organisationsstrukturen oder Vertriebswegen eingesetzt werden.

Branchenspezifika beachten

Nicht zuletzt entscheiden oftmals auch besondere Branchenanforderungen über die Eignung einer ERP-Lösung. Produzierende Unternehmen haben jeweils ihre ganz eigenen Anforderungen. Auch diese müssen in der Strategie berücksichtigt werden. Sollen beispielsweise Partner- und Lieferantennetzwerke direkt an die ERP-Lösung angeschlossen werden? Individuelle Bedarfe und Besonderheiten wie diese sollten sich mit dem neuen ERP-system in jedem Fall abbilden lassen.

Insgesamt gilt: Die erfolgreichsten ERP-Einführungsprojekte sind jene, die sich im Einklang mit der organisatorischen und kulturellen Unternehmensentwicklung bewegen. Verantwortliche sollten deshalb frühzeitig mit der Planung beginnen und sich für ihre Strategie und Zielsetzung ausreichend Zeit nehmen.

Mehr Informationen zu einer modernen und leistungsstarken ERP-Lösung für den Maschinen- und Anlagenbau finden Sie auf www.sage.com

Autor: Jörg Weinheimer, Vice President Enterprise Market bei Sage und Geschäftsführer der Sage bäurer GmbH

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