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TU Chemnitz und Deutsche Postbank Wenn Wissen Arbeit schafft

| Redakteur: Ulrike Gloger

Mit 20000 Euro ist der Preis „wissen.schafft.arbeit“ dotiert, den die TU Chemnitz gemeinsam mit der Deutschen Postbank AG in diesem Jahr zum ersten Mal ausgeschrieben hat. Die Bewerbung läuft noch bis zum 30. September 2008.

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Sie läuteten auf einer Pressekonferenz in Chemnitz den Start des Wettbewerbs „wissen.schafft.arbeit“ ein (v.l.): Prof. Dr. Cornelia Zanger, Manuela Zenk (beide TU Chemnitz) und Katharina Brunke, Postbank Firmen-kunden AG.Bild: Schmidt
Sie läuteten auf einer Pressekonferenz in Chemnitz den Start des Wettbewerbs „wissen.schafft.arbeit“ ein (v.l.): Prof. Dr. Cornelia Zanger, Manuela Zenk (beide TU Chemnitz) und Katharina Brunke, Postbank Firmen-kunden AG.Bild: Schmidt
( Archiv: Vogel Business Media )

Zur Teilnahme aufgefordert sind kleine oder mittelständische Unternehmen (KMU) und Wissenschaftler aus Deutschland, die in den vergangenen fünf Jahren erfolgreich beim Wissens- und Technologietransfer zusammengearbeitet haben. Denn es seien „gerade die innovativen KMU, die neue Arbeitsplätze in unserem Land bewirken, und hier trifft es ganz besonders zu, dass Wissen Arbeit schafft“, betont Dr. Thomas Gräbener, Präsident der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen AiF und Mitglied der Jury des Wettbewerbs.

Gesucht werden innovative und wirtschaftlich erfolgreiche Kooperationen, die messbare Ergebnisse bei Umsatz- und Arbeitskräfteentwicklung in den beteiligten Unternehmen aufweisen können. Ein Schwerpunkt liegt auf technischen Inhalten. Die Preisverleihung findet am 20. November auf dem Symposium „Schafft Wissen Arbeit?“ statt. An zwei Tagen können dort die Preisträger ihre Projekte vorstellen.

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