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Wettbewerb

Werkzeugbauer des Jahres 2019 gesucht

| Redakteur: Victoria Sonnenberg

Werkzeugbau des Jahres 2018: Phoenix Contact GmbH & Co. KG.
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Werkzeugbau des Jahres 2018: Phoenix Contact GmbH & Co. KG. (Bild: Fraunhofer-IPT)

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Mit dem Wettbewerb „Excellence in Production“ küren das Werkzeugmaschinenlabor WZL und das Fraunhofer-IPT auch 2019 die besten deutschen Werkzeug- und Formenbaubetriebe.

Bereits zum 16. Mal suchen das WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-IPT den besten Werkzeugbaubetrieb im deutschsprachigen Raum. Die Teilnahme ist einfach: Nach einer Anmeldung können Unternehmen zunächst den ersten Teil des Fragebogens ausfüllen. Dafür ist bis zum 1. März 2019 eine Auswahl zentraler Fragen zum Unternehmen zu beantworten. Gleich im Anschluss erhalten die Teilnehmer eine erste Auswertung bevor es mit vertiefenden Fragen in die zweite Wettbewerbsrunde geht. Der Einsendeschluss für die zweite Runde, in der sich die Teilnehmer für das Finale qualifizieren können, ist der 1. Mai 2019.

Die besten Unternehmen werden vor Ort besucht

Im nächsten Schritt bildet das Expertenteam von WZL und Fraunhofer-IPT anhand eines wissenschaftlich fundierten Kennzahlensystems eine erste Rangfolge der Teilnehmer. Die besten Unternehmen betrachtet das Team dann bei Vor-Ort-Besuchen detailliert. Zusätzlich werden zwei weitere Unternehmensbesuche unter allen Teilnehmern des Wettbewerbs ausgelost.

Durch das mehrstufige Auswahlverfahren und die Fokussierung des Fragebogens auf die wichtigsten Inhalte können Unternehmen zu Beginn mit geringem Aufwand ihr Interesse an der Wettbewerbsteilnahme signalisieren. Für Rückfragen in späteren Wettbewerbsphasen stehen dann die Ansprechpartner von WZL und Fraunhofer-IPT zur Verfügung, um alle Kennzahlen korrekt zu erfassen. Die kostenlose detaillierte Auswertung umfasst schließlich mehr als 90 Kennzahlen, die den teilnehmenden Unternehmen auch als Ansatzpunkte für Verbesserungen im eigenen Betrieb dienen können.

Kostenloser, anonymer Vergleich mit dem Wettbewerb

Unternehmen der Werkzeug- und Formenbau-Branche erhalten damit wieder die Gelegenheit, sich kostenlos und anonym mit dem Wettbewerb zu vergleichen. Die Teilnehmer erfahren so, wie sie in den einzelnen Teildisziplinen gegenüber dem Wettbewerb aufgestellt sind.

Sowohl selbstständige Werkzeugbaubetriebe als auch interne Werkzeugbau-Abteilungen innerhalb produzierender Unternehmen können teilnehmen. Zur Orientierung bieten die beiden Aachener Forschungsinstitute interessierten Erstteilnehmern eine Beispielauswertung zum Download an. So gewinnen die Unternehmen schon vor der Anmeldung einen detaillierten Überblick, welche branchenbezogenen Kennzahlen ausgewertet werden.

Wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt

Prozesse, Ressourcen, Organisation sowie Strategie und Führung der Unternehmen fließen ebenso in die Bewertung ein wie finanzielle, kunden- und produktbezogene Ergebnisse. Der Wettbewerb ist in der Branche des Werkzeug- und Formenbaus seit vielen Jahren bekannt als Gradmesser für die Bewertung der Leistungsfähigkeit von Unternehmen.

Finalisten, Kategorie- und Gesamtsieger werden während einer feierlichen Abendveranstaltung im Krönungssaal des Aachener Ratshauses ausgezeichnet. Als „Werkzeugbau des Jahres 2018“ erhielt am 7. November 2018 die Phoenix Contact GmbH den Pokal. Der interne Werkzeugbau konnte die Jury mit seiner proaktiven Technologieentwicklung in den Bereichen Industrie 4.0 und der additiven Fertigung überzeugen und kann als Innovationstreiber mit hoher Zukunftsorientierung gesehen werden. Rund 300 Vertreter aus Jury, Presse und Industrie nahmen beim Wettbewerb des Vorjahres an der Preisverleihung teil.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und Anmeldung finden Sie hier.

Download einer Beispielauswertung

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