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Werkzeugbau/Formenbau

Werkzeuge durchgängig mit CAD/CAM-Software konstruieren

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Sind beispielsweise die externen Elektroden verbraucht, lassen sie sich einfach anhand der Daten im Elektrodenprogramm nachfräsen. Insgesamt wurde damit der Durchsatz an Werkzeugen deutlich erhöht. Benötigte ein Standardspritzwerkzeug früher zwölf Wochen, dauert es inzwischen nur noch acht bis zehn Wochen bis zur Fertigstellung des Werkzeugs. Mit ein Grund ist dabei auch die verstärkte In-House-Fertigung: Mussten früher die Elektroden zugekauft werden, kann jetzt viel mehr im Haus produziert werden. Damit ist natürlich die Flexibilität gestiegen.

Auch ältere Werkzeuge werden nach und nach in 3D neu konstruiert

Rafi verfolgt den Einsatz der CAD/CAM-Software Visi konsequent: Bei älteren Werkzeugen, die aus der Ära vor Visi stammen und zur Wartung anstehen, werden in über 90 % der Fälle die Elektroden in der 3D-Software neu konzipiert. Das Ravensburger Unternehmen will nicht mehr in 2D arbeiten, zumal Visi so handelt, wie der Werkzeugbauer denkt. Durch die stetige Weiterentwicklung kommen immer wieder neue Tools dazu, wie beispielsweise Visi-Compass, mit dessen Hilfe einfache Teile automatisch programmiert werden.

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Bei Rafi ist man mit Visi sehr zufrieden. „Die Hotline von Mecadat, dem Distributor von Visi in Deutschland, funktioniert gut, der Support ist einwandfrei und das Preis-Leistungs-Verhältnis sucht seinesgleichen. Der Umstieg von 2D auf 3D klappte überraschend gut. Visi ist relativ leicht zu erlernen und gut beherrschbar. Auch die Implementierung von Visi-CAM ist lobenswert, zudem funktionieren die Schnittstellen von Visi einwandfrei“, fasst Manfred Deifel seine Erfahrungen zusammen.

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