Anzeigevielfalt Werma bietet neue Trends der industriellen Signalgebung

Quelle: Pressemitteilung

Die neue Signalsäule „„esign““ von Werma gelten als ein großer Schritt und ein sichtbares Zeichen für neue Maßstäbe für die Signalanzeige im industriellen Umfeld. Das steckt dahinter.

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Mit der Signaläule „esign“ bringt Werma mehr Möglichkeiten ins Industrieumfeld, um Zustände von Anlagen und Systemen anzuzeigen, oder die Gebäudesicherheit zu erhöhen. Ein Vorteil ist etwa ein Mehr an Farbnuancen. Doch das ist noch nicht alles...
Mit der Signaläule „esign“ bringt Werma mehr Möglichkeiten ins Industrieumfeld, um Zustände von Anlagen und Systemen anzuzeigen, oder die Gebäudesicherheit zu erhöhen. Ein Vorteil ist etwa ein Mehr an Farbnuancen. Doch das ist noch nicht alles...
(Bild: Werma)

Mit der neuen „esign“ ist ein neuer Trend an Möglichkeiten entstanden, wie Werma verspricht. Denn die vollflächige Signalisierung erhöhe die Wahrnehmung für die Mitarbeiteraugen enorm. Das bedeutet für alle Anwender, dass Prozesse noch breiter, umfassender, genauer und proaktiver im Blick behalten werden können, sagt der Hersteller – im wahrsten Sinne des Wortes also ein leuchtendes Beispiel.

Die Signalsäule des Typs „esign“ sei unter anderem leistungsfähiger, was sich in mehr Farben, mehr Effekten und der Möglichkeit, das System flexibler zu individualisieren, äußere.

Mehr Flexibilität bei der Signalgebung gibt es kaum

Wegen der elektrischen Modularität in Verbindung mit neuester LED-Technik lassen sich etwa verschiedene Signalvarianten mit mehreren Farben, Helligkeitsstufen und Leuchtbildern einstellen, was von der klassischen Ampelanzeige bis hin zur komplett kundenspezifischen Variante reiche. Auch variable Füllstands- und Störungsanzeigen oder vollflächig sichtbare Signalisierungen sind mit dieser Säule einfach machbar, heißt es weiter. Auch die Zutrittskontrolle und die Gebäudesicherheit könnten damit unterstützt werden.

Durch die individuellen Modi bei der robust ausgelegten „esign“-Signalsäule können auch akustische Signale ertönen, von denen es 10 Varianten gibt, und es besteht die freie Auswahl an Leuchtbildern, wie hier zu sehen.
Durch die individuellen Modi bei der robust ausgelegten „esign“-Signalsäule können auch akustische Signale ertönen, von denen es 10 Varianten gibt, und es besteht die freie Auswahl an Leuchtbildern, wie hier zu sehen.
(Bild: Werma)

Außer Lichtsignale gibt die „esign“ auch akustische Warnmeldungen ab. Dazu bietet das System eine Sirene, die 10 verschiedene Tönen abgeben kann, welche man auch anwendungsspezifisch einstellen kann, ergänzt der Hersteller. Die Kombination mit Lichteffekten, variablen Lautstärkeoptionen und eine einfache Konfiguration seien dabei selbstverständlich. Dies bringt nicht nur mehr Übersicht in Prozessabläufe, sondern eröffnet dem Nutzer ganz neue Möglichkeiten, wie Werma verspricht.

Robustes Design trotzt Medien- und Umwelteinflüssen

Je nach Variante kann „esign“ einfach über IO-Link angesteuert oder über USB konfiguriert werden. Als Befestigungsoptionen stehen Boden-, Rohr- oder auch die Wandmontage zur Auswahl. Zudem bietet das Produkt mit seinen zwei unterschiedlichen Größen noch mehr Flexibilität: So sind etwa 15 oder 9 Segmente integriert. Alles kann mit oder ohne Sirene geordert werden.

Die hohe Schutzart IP66 / IP69k der „esign“ erhöht ihre Widerstandsfähigkeit gegen produktionstypische Medien. Dem Typ UL 4X machten auch UV-Strahlung und diverse andere Umwelteinflüsse nichts aus.
Die hohe Schutzart IP66 / IP69k der „esign“ erhöht ihre Widerstandsfähigkeit gegen produktionstypische Medien. Dem Typ UL 4X machten auch UV-Strahlung und diverse andere Umwelteinflüsse nichts aus.
(Bild: Werma)

Standardmäßig gibt es sie als 24-Volt-Version mit Konfigurationsübertragung über USB oder mit IO-Link. Das D„esign“ genügt der hohen Schutzart IP66 / IP69k, was die Widerstandsfähigkeit beim Angriff produktionstypischer Stoffe erhöht. Hinzu kommt der UL-Typ 4X, dem auch UV-Strahlung und Umwelteinflüsse kaum etwas anhaben könnten.

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