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Komplettbearbeitung

WFL Millturn Technologies will führende Marktposition stärken

22.06.2007 | Redakteur: Jürgen Schreier

WFL-Geschäftsführer Norbert Jungreitmayr: „Auch für das laufende Geschäftsjahr erwarten wir ein zweistelliges Umsatzplus.“
WFL-Geschäftsführer Norbert Jungreitmayr: „Auch für das laufende Geschäftsjahr erwarten wir ein zweistelliges Umsatzplus.“

Linz (bk) – Was CNC-Dreh-Bohr-Fräszentren zu leisten vermögen, zeigte der österreichische Spezialist für Komplettbearbeitung WFL auf seinem „Technologiemeeting 2007“ unter dem Motto „The World of Millturn“. Live und unter Span konnten die zahlreich gekommenen Besucher die vielfältigen Möglichkeiten der Komplettbebarbeitung komplexer Werkstücke erleben.

Zwei Highlights prägten die Technologietage: zum einen die Einweihung einer neuen, 1460 m² großen Montagehalle, zum anderen die Weltpremiere des neuen Dreh-Bohr-Fräszentrums M 50 Millturn. Damit erweitert WFL sein Produktportfolio um eine Komplettbearbeitungsmaschine mit einer Futtergröße bis 500 mm Durchmesser, einem Drehdurchmesser bis 670 mm und einer Spitzenweite von 2000 oder 3000 mm.

Die Dreh-Bohr-Frässpindel arbeitet mit einer Leistung von 20 kW und einem Drehmoment von 250 Nm. „Mit der neuen M 50 Millturn wollen wir unsere führende Marktposition weiter ausbauen“, sagt WFL-Geschäftsführer Norbert Jungreitmayr.

Die Produktpalette reicht mittlerweile von der kleinen M 35 Millturn für Werkstücke mit einem Durchmesser bis 420 mm und einer maximalen Länge von 2000 mm bis hin zur größten M 150 Millturn für Teile mit 1500 mm Durchmesser und Längen bis 8000 mm. Die Geschäfte des Linzer Spezialisten für Komplettbearbeitung laufen gut, sowohl in Europa als auch in den USA – dort ist WFL seit über zwei Jahren mit einer Niederlassung präsent, und in Asien, seit gut einem Jahr ebenfalls mit einer eigenen Niederlassung nahe am Kunden. Das Unternehmen konnte im Geschäftsjahr 2006 einen zweistelligen Umsatzzuwachs bilanzieren.

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