Fernzugriff Wie der eSIM Hub Unternehmen hilft, globale IoT-Anwendungen zentral zu steuern

Autor / Redakteur: Avneesh Prakash* / Sebastian Human

Die Fertigungsindustrie wird zunehmend global, während sich Produktionsprozesse immer stärker vernetzen. Entscheidend dafür ist zuverlässige und sichere Konnektivität. Hier hilft die eSIM-Technologie und deren zentrale Verwaltung über eine Plattform.

Mittels geeigneter Konnektivitätsplattformen profitieren Unternehmen von einem zentralen Fernzugriff auf die eSIM-Technologie.
Mittels geeigneter Konnektivitätsplattformen profitieren Unternehmen von einem zentralen Fernzugriff auf die eSIM-Technologie.
(Bild: Tata Communications)

Geräte und Maschinen müssen zunehmend über Ländergrenzen hinweg miteinander interagieren können. Um Herstellern eine nahtlose globale Konnektivität zu garantieren, ohne sich in jeder Region mit unterschiedlichen Netzbetreibern auseinandersetzen zu müssen, bietet sich die eSIM-Technologie an. So können Unternehmen IoT-Anwendungen weltweit per Fernzugriff in Betrieb nehmen, sie konfigurieren und dadurch ihren Service zu verbessern.

In vernetzten Produktionsumgebungen ist ein konstanter Datenfluss das A und O. Wenn Maschinen und Anlagen untereinander und mit der Cloud kommunizieren, eröffnen sich für Hersteller ganz neue Möglichkeiten. Indem sie relevante Daten sammeln und auswerten, können Hersteller ihre Effizienz steigern und den Endverbrauchern bessere Nutzungserlebnisse bieten. Durch Services wie Condition Monitoring oder Predictive Maintenance entstehen neue Ertragsmodelle, die die Rolle der Maschinenbauer verändern. Von bloßen Produzenten werden sie zu Service-Anbietern, die eine Schlüsselrolle innerhalb der Produktionsprozesse ihrer Kunden spielen.