Balluff auf der K-2016 Wie Spritzgießwerkzeuge mittels Industrial RFID industrie-4.0-fähig gemacht werden können

Redakteur: Peter Königsreuther

Mit vielen Highlights komme Balluff auf die Messe K in Düsseldorf in die Halle 10 an den Stand H59. Der führende Anbieter für die industrielle Automation im Bereich Sensorlösungen und Systeme stellt etwa eine neue, besonders einfach zu bedienende Smartcamera vor und zeigt, wie mittels Mold-ID, Spritzgießwerkzeugen effizienter werden.

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Eine einfach zu bedienende Smartcamera ist eine der Neuheiten, die Balluff auf der K-2016 vorstellt. Sie gilt als die ideale Lösung, wenn anspruchsvolle Aufgaben in der industriellen Automatisierung, beispielsweise bei der Qualitätssicherung und Teileprüfung, mit zielgerichteten Werkzeugen schnell und flexibel gelöst werden müssen.
Eine einfach zu bedienende Smartcamera ist eine der Neuheiten, die Balluff auf der K-2016 vorstellt. Sie gilt als die ideale Lösung, wenn anspruchsvolle Aufgaben in der industriellen Automatisierung, beispielsweise bei der Qualitätssicherung und Teileprüfung, mit zielgerichteten Werkzeugen schnell und flexibel gelöst werden müssen.
(Bild: Balluff)

Wer sich für das Thema Industrie 4.0 interessiere, sei bei Balluff ebenfalls an der richtigen Adresse. Er kann sich auf der Messe umfassend über den Kommunikationsstandard IO-Link informieren, wie es heißt. Gezeigt wird beispielsweise, wie der Einsatz von IO-Link die Installation einer Anlage vereinfacht, Kosten spart und intelligente Diagnose- und Parametrierungskonzepte schnell und kostengünstig Realität werden können. IO-Link gilt laut Balluff als Enabler-Technologie für Industrie 4.0.

Vorgestellt werden auch berührungslos und damit verschleißfrei arbeitende Positioniersysteme aus der Varan-Modellreihe, für die präzise Überwachung von linearen Maschinenbewegungen, etwa an Spritzgießmaschinen. Sie seien äußert robust und leicht in jede Anwendung zu integrieren.

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Spritzgießwerkzeuge werden smart

Ein Praxisbeispiel, wie auf einfache Weise Industrie 4.0 Einzug in die Produktion nehmen kann, ist auch Balluffs Mold-ID. Mittels Industrial RFID mache es den Einsatz von Spritzgießwerkzeugen rückverfolgbar, gewährleiste deren optimale Auslastung und unterstütze die vorausschauende Instandhaltung (Predictive Maintenance). Der besondere Clou, wie Balluff betont, ist der, dass durch LAN, W-LAN oder Powerline alle Mold-ID-Systeme per Webservices mit der Leitebene, einem ERP- beziehungsweise MES-System verbunden werden können. Dadurch bestehe von überall Zugriff auf die Daten und Prozesse.

Kamera für anspruchsvolle Aufgaben

Eine einfach zu bedienende Smartcamera ist laut Balluff eine weitere Neuheit, auf der K 2016 vorstellt wird. Sie sei die ideale Lösung, wenn vielfältige, anspruchsvolle Aufgaben in der industriellen Automatisierung, beispielsweise bei der Qualitätssicherung und Teileprüfung, mit zielgerichteten Werkzeugen schnell und flexibel zu lösen sind. Die Anbindung des umfassend mit Kommunikationsschnittstellen ausgestatteten Systems erfolgt über standardisierte M12-Steckverbinder, wie Balluff erklärt.

Der Zugriff erfolge ortsunabhängig über gängige Webbrowser, die Bildverarbeitungssoftware laufe eigenständig in der Kamera und basiere auf der Halcon-Funktionsbibliothek. Dieses Paket garantiert allgemein anerkannte Funktionsroutinen, heißt es. Als weiteren Vorteil führt Balluf den Umgang mit den Ergebnisdaten an, die sich flexibel für die jeweilige Systemumgebung aufbereiten lassen. Komplette Prüfberichte mit Bildern könnten dabei auf einem FTP-Server abgelegt werden.

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