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Quest-Studie

Wie viel Mechatronik steckt im Maschinenbau?

| Redakteur: Sariana Kunze

97 Prozent der Maschinenbauer sehen Mechatronik in größerem oder geringerem Umfang an den Maschinen bereits realisiert.
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97 Prozent der Maschinenbauer sehen Mechatronik in größerem oder geringerem Umfang an den Maschinen bereits realisiert. (Bild: Leipold)

Den Umfang, in dem Mechatronik an den Maschinen im deutschen Maschinenbau realisiert ist, zeit die neue Marktuntersuchung von Quest TechnoMarketing zum Engineering der Maschinenautomation auf.

97 Prozent der Maschinenbauer sehen Mechatronik in größerem oder geringerem Umfang an den Maschinen bereits realisiert. Für ein Prozent der Maschinenbauer ist Mechatronik kein Thema, bei weiteren zwei Prozent hängt Mechatronik vom Maschinentyp ab, kann also realisiert sein oder nicht. Die Mechatronik durchzieht alle zehn untersuchten, automatisierungsrelevanten Branchen des deutschen Maschinenbaus. Dabei gibt es Branchen mit überdurchschnittlichem und solche mit unterdurchschnittlichem Grad an mechatronischen Maschinen. Der wesentliche Punkt ist, in welchem Umfang die Maschinenbauer Mechatronik an den Maschinen realisiert haben.

Mechatronik lässt die Kosten steigen

Für 50 Prozent der Maschinenbauer ist Mechatronik für alle bzw. die meisten Funktionsbereiche der Maschine realisiert. Weitere 26 Prozent der Maschinenbauer haben Mechatronik für ungefähr die Hälfte der Funktionsbereiche der Maschine realisiert. Und bei 21 Prozent der Maschinenbauer sind einzelne Funktionsbereiche der Maschine mechatronisch organisiert. Gleichwohl, so warnt die Studie, darf der Trend zu Mechatronik nicht absolut genommen werden. Hinweise der Maschinenbauer auf die höheren Kosten und die Situation beim Endkunden unterstreichen, dass es auch sinnvoll sein kann, die Maschine bzw. wesentliche Funktionsbereiche nicht mechatronisch zu gestalten.

Die Studie von Quest TechnoMarketing bestimmt den Integrationsgrad beim Einsatz von Engineeringsystemen für die Automatisierungstechnik bis 2017. Sie leitet daraus Empfehlungen an die Automatisierungshersteller ab, welche Funktionsbereiche Engineeringsysteme bis 2017 abdecken sollten und quantifiziert dafür das Wachstumspotenzial.

Studie erleichtert das gezielte Feintuning der Engineeringsysteme bis 2017

Die Studie erleichtert das gezielte Feintuning der Engineeringsysteme bis 2017. Dafür werden die Marktanteile der Programmiersprachen IEC 61131-3, ST, C/C++, MatLab sowie der Softwaremodule Test/Simulation, Condition Monitoring, Energy Monitoring, Internetzugriff und Diagnosesysteme mit Wartungshinweisen bis 2017 identifiziert und ihr Wachstumspotenzial bestimmt.

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