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Transportverpackungen

Windelmaschinen für Australien

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Hoher Zeitdruck und Änderungen am laufenden Band

Für den Versand der Windelmaschinen mussten die australischen Importvorschriften beachtet, Packlisten gefertigt, die Verzollung und der Transport organisiert werden. Wie so oft, wenn es schnell gehen muss, kamen zusätzliche Probleme dazu.

„Wir hatten mit falschen Maßangaben des Kunden zu tun. Daher mussten die vorbereiteten Kisten umgebaut werden und statt im Container mussten die Packstücke auf so genannten „Flats“ gestaut werden. Diese sind aber Sonderequipment. Kurzfristig geordert hingen diese dann auch noch bei Hochwasser auf dem Rhein fest und konnten anschließend durch einen Tankerunfall auf dem Fluss nicht weitertransportiert werden“, erinnert sich der Unternehmer.

Dazu kamen Änderungen des Transportgutumfanges, des Verpackungsinhaltes und der Versandtermine. „Ungeübte Mitarbeiter des Kunden und eine drastische Verkürzung der geplanten Abbau- und Verpackungszeit beim Kunden rundeten dieses ungewöhnliche Projekt ab. Aber wir haben es geschafft und die gesamte Anlage kam pünktlich auf dem australischen Kontinent an – jetzt werden dort Windeln in großen Mengen produziert“, schmunzelt Hasdenteufel.

„Dieser Auftrag ist sicherlich ein gutes Beispiel für die Flexibilitätsanforderungen, mit denen wir tagtäglich zu tun haben“, ergänzt Siegfried von Lauvenberg. „Termin- und sachgerechtes Verpacken in diesen Dimensionen ist eine Kunst, auf die die gesamte HPE-Branche mit Fug und Recht stolz sein kann.“

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