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J. Schmalz

Wirtschaftsminister Rösler diskutiert mit „Klimaschutz-Unternehmen“

| Redakteur: Jürgen Schreier

Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler und DIHK-Präsident Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann (4.v.l.) trafen sich mit „Klimaschützern“. (Bild: J. Schmalz)
Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler und DIHK-Präsident Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann (4.v.l.) trafen sich mit „Klimaschützern“. (Bild: J. Schmalz)

Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler sowie DIHK-Präsident Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann haben Anfang des Jahres mit den Vertretern des Zusammenschlusses „Klimaschutz-Unternehmen“ über das IHK-Jahresthema „Energie und Rohstoffe für Morgen“ diskutiert. Darunter war auch Dr. Kurt Schmalz, geschäftsführender Gesellschafter des Vakuumtechnik-Spezialisten J. Schmalz GmbH mit Sitz in Glatten.

Schmalz ist seit 2010 Teil dieses Verbunds und zeichnet sich durch langjähriges Umweltengagement aus. Bereits seit Jahrzehnten ist Nachhaltigkeit in der Unternehmensphilosophie von Schmalz verankert und Teil des unternehmerischen Handelns. Durch die Nutzung von Wasserkraft, Windkraft und Photovoltaik sowie den Betrieb einer Hackschnitzelheizanlage reduziert Schmalz seinen jährlichen CO2-Ausstoß um etwa 3360 t .

Schmalz ist ein Positiv-Energie-Unternehmen, das damit mehr Energie aus regenerativen Quellen erzeugt, als es selbst verbraucht.

Mitgliedsunternehmen müssen überdurchschnittlichen energietechnischen Stand erreichen

Der Zusammenschluss „Klimaschutz-Unternehmen“ wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zusammen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) gegründet. Unternehmen, deren Produktion, Produkte und Dienstleistungen nachweislich schon jetzt einen überdurchschnittlichen energietechnischen Stand erreichen, und die bereit sind, Energieeffizienz und Klimaverträglichkeit gesamtheitlich im Unternehmen zu verankern, können sich um eine Teilnahme in diesem Verbund bewerben.

Ob es jedoch aufgenommen wird, bewertet eine Jury - die Aufnahme ist eine Auszeichnung. Derzeit sind 19 Firmen Teil dieses Zusammenschlusses. Nach Angaben der Träger gelten diese Unternehmen als Botschafter für Energieeffizienz und Klimaschutz. Sie nähmen durch herausragende Innovationen eine Vorreiterrolle bei Klimaschutz und Energieeffizienz ein und seien Vorbilder für andere Firmen.

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