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LED-Lampen

Sechs Gründe, warum Sie auf LED-Lampen umrüsten sollten

| Redakteur: Victoria Sonnenberg

Hochwertige LED-Beleuchtung flackert im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtstoffröhren nicht, sondern verbreitet ein ruhiges Licht.
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Hochwertige LED-Beleuchtung flackert im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtstoffröhren nicht, sondern verbreitet ein ruhiges Licht. (Bild: Mario Dirks)

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Insbesondere jetzt in der dunkleren Jahreszeit wird es gern übersehen, dass die Beleuchtung einen entscheidenden Kostenfaktor darstellt und die Arbeitsqualität positiv beeinflussen kann. Im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtstoffröhren bieten LED-Lampen eine deutlich bessere Lichtqualität, zudem werden der Wartungsaufwand sowie die Umweltbelastung durch CO2 verringert.

Die Umstellung herkömmlicher Lichttechnik auf LED-Licht lohnt sich, weiß auch die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe und empfiehlt insbesondere, beim Einsatz auf qualitativ hochwertige Leuchtmittel zu achten, um die vielfältigen Vorteile von LEDs optimal nutzen zu können. Die wichtigsten Vorteile der LED-Technik im Vergleich zu konventionellen Leuchten im Überblick:

1. Energiekosten einsparen

Allein durch die Umstellung auf hocheffiziente LEDs könne Unternehmen schnell und dauerhaft Einsparungen von mindestens 65 % erreichen. Eine Leuchtstoffröhre mit 58 Watt Leistung verbraucht zum Beispiel zusätzlich noch rund 13 Watt für das Vorschaltgerät, also insgesamt 71 Watt. Im Gegensatz dazu benötigt eine LED-Röhre bei gleicher Lichtleistung nur noch etwa 22 Watt. Noch deutlicher wird das Einsparpotenzial bei den in der Industrie weit verbreiteten Hallendeckentiefstrahlern HQL oder HQI. Ein gängiger Strahler verbraucht beispielsweise 400 Watt sowie 80 Watt Verlustleistung für das Vorschaltgerät, also 480 Watt. Eine entsprechende LED-Beleuchtung hingegen benötigt nur 216 Watt. Bei 500 Hallendeckentiefstrahlern in einer Halle kommt da ein riesiges Einsparpotenzial zusammen. Eine solche alte Beleuchtung kostet im Dreischicht-Betrieb an nur einem Tag rund 1100 Euro an Stromkosten. Das summiert sich pro Monat auf mindestens 22.000 Euro allein für den Energieverbrauch einer Hallenbeleuchtung.

2. Bessere Lichtqualität

Konventionelle Leuchtstoffröhren flackern durch die 50 Hz-Frequenzen der Netzspannung rund 50 Mal pro Sekunde. Obwohl das für das Auge im Allgemeinen nicht sichtbar ist, wird es vom Unterbewusstsein registriert und als unangenehm wahrgenommen. Hochwertige LED-Beleuchtung hingegen flackert nicht, sondern verbreitet ein ruhiges Licht. Eine gute Lichtqualität wirkt sich positiv auf die Arbeitsleistung, das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeiter aus.

3. Einhaltung der Arbeitsstättenrichtlinien für die Beleuchtung

Die Berufsgenossenschaften prüfen regelmäßig, besonders aber auch nach Unfällen, ob die in den Arbeitsstättenrichtlinien vorgegebenen Beleuchtungsstärken (in Lux) eingehalten werden. Viele Firmen müssen wegen spezifischer gesetzlicher Vorgaben, wegen bestimmter Versicherungsvorschriften oder in Reaktion auf Anforderungen großer Kunden dringend die Beleuchtung im Unternehmen verändern. Seriöse Anbieter werden immer einen Soll/Ist-Vergleich mit einer exakten Messung vor Ort durchführen, um die Optimierungspotenziale aufzudecken.

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