Doppelaufbau

Speedpart setzt auf die Vorteile des 2-K-Spritzgießens

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Typische Anwendungen für 2-K-Kunststoffteile

Die Einsatzmöglichkeiten des 2-K-Spritzgießens ist laut Speepart also breit gefächert Sie brächten folglich einen Mehrwert für unterschiedliche Branchen. In der Medizintechnik ermöglichen Softgrip-Elemente etwa eine sichere und komfortable Handhabung von Instrumenten, während in der Elektroindustrie durch gezielte Umspritzungen zuverlässige Abdichtungen winken. Die Automobilbranche setzt das Verfahren ein, um mehrere Funktionen in einem einzigen Bauteil zu vereinigen. Auch Konsumgüter können aber verbessert werden. Man denke Ergonomie und Design, die sich so aufwerten lassen, ohne dass zusätzliche Montageschritte erforderlich sind, wie Speedpart anmerkt.

Alles steht und fällt mit der Werkzeugqualität

Die Qualität des Werkzeugs ist aber entscheidend für eine wirtschaftliche Umsetzung von 2-K-Projekten, wie Speedpart betont. Nur exakte Passungen, präzise Trennebenen und abgestimmte Materialflüsse stellen sicher, dass die Verbindungen dauerhaft halten und die gewünschten Bauteilfunktion erfüllt werden. Speedpart bringt aber Erfahrung im Werkzeugbau mit flexiblen Fertigungsstrategien unter einen Hut. Je nach Bauteilgeometrie kommen deshalb entweder konventionell gefräste Spritzgieß-Werkzeuge, additiv gefertigte Formeinsätze oder auch hybrid gefertigte Spritzgießformen zum Einsatz. So ließen sich Prototypen und Kleinserien effizienter ausführen. Ein besonderer Vorteil sei, dass bereits ab zehn Arbeitstagen die Werkzeuge einsatzbereit sein können, sodass Entwicklungszyklen deutlich kürzer sind.

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Das Fazit zum 2-Komponenten-Spritzguss

Der 2-K-Spritzguss eröffnet Konstrukteuren und Entwicklern also neue Freiheitsgrade für ihren Job. Mehrere Werkstoffe lassen sich in einem Prozess verbinden – für Bauteile, die optisch überzeugen und zugleich komplexe Funktionen übernehmen. Das verkürzt Entwicklungszeiten und reduziert Montageaufwand. Speedpart kombiniert dafür Werkzeugbau-Kompetenz mit modernen Fertigungsverfahren, um Prototypen und Kleinserien in kürzester Zeit liefern zu können. So wird aus einer Idee schnell ein funktionsintegriertes Produkt. Doch außer dem 2-K-Spritzguss setzt Speedpart auch auf CNC-Frästeile sowie auf die Vorteile der additiven Fertigung. Dabei kommt es einfach auf die Anforderung an, ob Kunststoff- und Metallbauteile kombiniert, Kleinserien durch Lasersintern individualisiert oder 3D-gedruckte Vorserien in die Spritzgussproduktion überführt werden können. Diese verfahrensübergreifende Strategie ermögliche es, Kunststoffteile maßgeschneidert auf die jeweilige Aufgabenstellung abzustimmen.

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