NUM 3D-CNC-Simulator mit kombinierter Kollisionsüberwachung und Werkstücksimulation
NUM, Anbieter von CNC-Steuerungen, stellt ein 3D-Simulationspaket vor, das die Werkstücksimulation mit der Kollisionsüberwachung und anderen Funktionen vereint.
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Dank der rechnergestützten Engineering-Software können die Maschinenbauer eine neue Generation von Optimierungs-Tools anbieten, die dem Anwender zur Maximierung des Fertigungsdurchlaufs und der Produktivität verhelfen, erläutert der Hersteller. Das Programm mit der Bezeichnung True 3D ist eine Allzweckversion des bekannten NUM-3D-Simulators für Mehrachsen-Schleifanwendungen.
Virtuelle Prototypen
Der Maschinenanwender erhält mit dem Programm die Möglichkeit, den gesamten Fertigungsprozess durch virtuelle Prototypen zu testen und zu optimieren. So werde eine Steigerung der Maschinenproduktivität, eine Reduzierung des Werkzeugverschleißes und die Beschleunigung der Projektabwicklung erreicht.
Simulation komplexer Anwendungen
Die enorme Erhöhung der PC-Prozessorleistung in den letzten Jahren hat die hochauflösende Simulation von komplexen Anwendungen, wie Mehrachsen-CNC-Werkzeugmaschinen und Werkzeugschleifmaschinen, möglich gemacht. Der Simulator visualisiert die Werkzeuge, die kinematischen Eigenschaften der Maschine und den Werkstückrohling im 3D-Format.
Kollisionsüberwachung
Die 3D-Simulation berechnet die gesamte Prozesskette der Werkzeugmaschine - vom ISO-CNC-Programm und dessen CNC-Verarbeitung bis zum eigentlichen Bearbeitungsprozess. Dabei werden laut Hersteller auch Kollisionen erkannt, wodurch kostenaufwendige Maschinenschäden vermieden werden.
Die Kollisionsüberwachung Kollisionen zwischen dem Werkzeug und dem Werkstück sowie zwischen Maschinenelementen wie Motorgehäusen und Messtastern.
Abtragsrate wird farblich animiert
Das Programm enthält ein Abtragsanalysemodul, das die Materialabtragsrate an jedem Punkt des Bearbeitungszyklus wie auch die spezifische Materialabtragsrate an der Werkzeugoberfläche ermittelt.
Anhand einer Farbanimation der spezifischen Abtragsrate kann der Programmierer auf einen Blick erkennen, ob die Maschine mit dem optimalen Vorschub arbeitet. Der Anteil am maximal möglichen Vorschub wird prozentual angezeigt.
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