3D-Simulatoren Mitsubishi Electric und Visual Components gründen Joint Venture

Quelle: Mitsubishi Electric 1 min Lesedauer

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Die 3D-Simulation ist für viele Unternehmen ein wichtiges Instrument, um den eigenen Produktlebenszyklus zu optimieren. Mitsubishi Electric und Visual Components wollen dafür nun ihre Kompetenzen bündeln.

Mit einem 3D-Simulator können Unternehmen den Arbeitsaufwand für Konstruktion, Ausrüstung und Linieneinrichtung reduzieren und die Gesamtbetriebskosten ihrer Entwicklungsketten senken. (Bild:  Framestock - stock.adobe.com)
Mit einem 3D-Simulator können Unternehmen den Arbeitsaufwand für Konstruktion, Ausrüstung und Linieneinrichtung reduzieren und die Gesamtbetriebskosten ihrer Entwicklungsketten senken.
(Bild: Framestock - stock.adobe.com)

Mitsubishi Electric hat gemeinsam mit Visual Components das Joint Venture ME Industrial Simulation Software Corporation gegründet. Laut einer Mitteilung soll das Unternehmen 3D-Simulatoren für Fertigungsanwendungen entwickeln und verkaufen. Mitsubishi Electric ist mit 70 Prozent, das finnische Unternehmen Visual Components mit 30 Prozent beteiligt.

Ziel von Mitsubishi Electric ist es laut eigenen Angaben, seine Digital-Twin-Plattform für zirkuläres Digital-Engineering weiter auszubauen. Die Software von Visual Components soll dabei für eine nahtlose Integration mit SPS und Robotern sorgen. So soll die Funktionalität und der Service des 3D-Simulators „Melsoft Gemini“ von Misubishi Electric letztlich gestärkt werden. Der Simulator wurde im vergangenen Jahr vorgestellt. Er bietet eine digitale Zwillingsplattform, die 3D-Technologie für virtuelle Produktionslinien und -anlagen nutzt.

Visual Components soll zudem die Gerätesteuerung mit 3D-Simulatoren validieren, die Designeffizienz verbessern und die Produktivität durch umfassende Fertigungsdaten steigern. Beide Unternehmen wollen so Potenziale in der Fabrikautomation für sich nutzen.

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