Künstliche Intelligenz
7 Best Practices gegen GenAI-Wildwuchs im Unternehmen

Ein Gastbeitrag von Fabian Glöser* 4 min Lesedauer

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Generative KI erleichtert den Arbeitsalltag, doch ihr Einsatz ist mit Risiken verbunden. Forcepoint gibt sieben Tipps, wie sich das Potenzial von Chatbots wie Chat GPT, Copilot oder Gemini ausschöpfen lässt, ohne Datenschutz und Datensicherheit zu gefährden.

Zwischen Nutzen und Schaden liegen manchmal nur ein paar Klicks – das gilt umso mehr bei der unbedachten Nutzung von generativer KI.(Bild:  frei lizenziert / KI-generiert / Unsplash)
Zwischen Nutzen und Schaden liegen manchmal nur ein paar Klicks – das gilt umso mehr bei der unbedachten Nutzung von generativer KI.
(Bild: frei lizenziert / KI-generiert / Unsplash)

Generative KI nimmt Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viele zeitraubende Tätigkeiten ab und macht sie effizienter. Kein Wunder, dass sie die praktischen Helfer im Arbeitsalltag nutzen wollen und oft loslegen, ohne auf offiziell vom Unternehmen eingeführte Tools zu warten. Dadurch entstehen allerdings erhebliche Risiken: Es drohen nicht nur Datenschutzverletzungen und der Abfluss sensibler Firmendaten, sondern auch unfaire oder falsche Entscheidungen, wenn Mitarbeiter den KI-Ergebnissen zu sehr vertrauen und Bias oder Fehler übersehen.
Hinzu kommen Haftungsfragen, sollte es zu Diskriminierung, Fehlentscheidungen oder Urheberrechtsverletzungen durch den KI-Einsatz kommen. Unternehmen benötigen daher dringend einen Plan, wie sie mit GenAI umgehen und neue Tools sicher einführen können.

Nach unserer Erfahrung hat sich das folgende Vorgehen bewährt:

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