5-Achs-Portalfräsmaschine
Abgespeckte Portalfräsmaschine bearbeitet Kunststoffteile

Ein Gastbeitrag von Sandra Bayer Teixeira 6 min Lesedauer

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Der Modell- und Formenbauer A. Erglis GmbH setzt seit knapp 28 Jahren auf Portalfräsmaschinen der F. Zimmermann GmbH. Der Neuzugang, die kompakte FZU22, kommt ausschließlich für die Bearbeitung von Composites- und Kunststoffteilen zum Einsatz.

Zu den Aufträgen gehören Fräsvorrichtungen für die Automobilindustrie – gefertigt auf der FZ30.(Bild:  F. Zimmermann GmbH)
Zu den Aufträgen gehören Fräsvorrichtungen für die Automobilindustrie – gefertigt auf der FZ30.
(Bild: F. Zimmermann GmbH)

„Was uns so wettbewerbsfähig macht?“ Rainer Eckelt muss nicht lange überlegen. „Wir können bei Kundenaufträgen sehr spontan reagieren und dementsprechend schnell liefern.“ Ein entscheidender Faktor, der nicht nur, aber vor allem für seine Kunden im Rennsport extrem wichtig ist. Eckelt ist geschäftsführender Gesellschafter der A. Erglis GmbH in Heilbronn. Gegründet wurde das Modell- und Formenbauunternehmen 1965 von Arnold Erglis. 1979 übernahm Josef Eckelt den Betrieb, 2003 sein Sohn Rainer. Das knapp 30 Mitarbeiter starke Team konstruiert Formen, Modelle und Prototypen nach Vorgaben der Kunden. Danach programmieren die Spezialisten die Daten für die NC-Fräsmaschinen. „Weil wir sowohl Konstruktion als auch Fertigung aus einer Hand bieten, stellen wir absolute Kompatibilität sicher“, verspricht Eckelt. Als Werkstoffe kommen unter anderem Epoxidharz, Ureol, verschiedene Kunststoffe und Aluminium und Stahl zum Einsatz.

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Closed-loop manufacturing – Bidirektionale Datendurchgängigkeit vom Engineering zur Maschine

Keynote-Speaker Martin Echtler, DMG Mori Digital GmbH und Dr. Thomas Mücke, Siemens Industry Software, zeigen wie durch closed-loop-Abläufe vom Engineering bis zur Maschine mit der neusten Steuerungsgeneration von Siemens auf den DMG-Mori-Bearbeitungszentren die Energieeffizienz erhöht wird, bei gleichzeitiger Reduzierung der Einfahrzeit durch kollisionsfreie Bearbeitung. Die Rüstzeit wird reduziert und die Flexibilität durch die Betrachtung des Auftragsprozesses erhöht. Hierbei werden die aktuellen Situationen in der Fertigung im Auftragsprozess berücksichtigt, welche den gesamten Shopfloor mit den angrenzten Dienstleistungen, wie Werkzeugbereitstellung, etc. einschließen. Weitere Infos und Anmeldung