Fortschritt in Fürth Aerotech startet neues Laserlabor in Fürth

Quelle: Aerotec 1 min Lesedauer

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Anfang 2026 will der „Motion Control“-Spezialist Aerotech am Standort Fürth sein neues Laserlabor in Betrieb nehmen. Lesen Sie hier, was die US-Amerikaner aus Pittsburgh damit vorhaben ...

Jetzt ganz in der Nähe! Mit dem neuen Laserlab will Aerotech am Standort Fürth ab Anfang 2026 europäische Kunden auf ihrer Suche nach idealen Prozessen für ihre Anwendungsfälle praktische Unterstützung bieten ...(Bild:  Aerotech)
Jetzt ganz in der Nähe! Mit dem neuen Laserlab will Aerotech am Standort Fürth ab Anfang 2026 europäische Kunden auf ihrer Suche nach idealen Prozessen für ihre Anwendungsfälle praktische Unterstützung bieten ...
(Bild: Aerotech)

Aerotech entwickelt seit über 50 Jahren präzise Bewegungssteuerungen für die Materialbearbeitung mit Lasermaschinen. Im neuen Laserlabor namens Laserlab von Aerotech in der Niederlassung Fürth, dass Anfang nächsten Jahres die Arbeit aufnehmen wird, können Anwender aus ganz Europa praktische Unterstützung bei Fragen zu Laseranwendungen genießen, wie es heißt. Das stärke die Präsenz in Europa, denn bisher setzte man für diese Zwecke auf Labore in den USA. Nun winken den europäischen Kunden kürzere Wege, schnellere Abstimmungen und mehr Flexibilität, heißt es weiter. Langfristig soll die Einrichtung in Fürth zu einem Kompetenzzentrum für Laseranwendungen heranwachsen.

Das Aerotech-Laserlabor bietet folgende Möglichkeiten:

Das Laserlab wird mit einem breiten Spektrum an Aerotech-Systemen ausgestattet sein. Darunter finden sich etwa 2-, 3- und 5-achsige Laserscannerköpfe, hochpräzise Servotische und die Steuerungsplattform Automation1. Letztere warte mit speziellen Funktionen für die Lasermaterialbearbeitung auf: etwa mit dem Infinite Field of View, IFOV (unbegrenztes Sichtfeld) sowie PSO (Position Synchronized Output = Ausgangssignal in Echtzeit in Abhängigkeit von der IST-Position). Hinzu kommt ein Ultrakurzpulslaser von Light Conversion, der mit mehreren Wellenlängen arbeiten kann, so Aerotech. Ergänzende Systeme ermöglichten die Bearbeitung unterschiedlichster Substrate und Materialien. So ließen sich sowohl Standardprozesse als auch kundenspezifische Anwendungen praxisnah demonstrieren und nicht zuletzt auch optimieren. In puncto Branchen konzentriere man sich hauptsächlich auf medizinische Geräte, Elektronik und die Halbleiterindustrie. Doch auch die Luft- und Raumfahrt sowie die Uhrenindustrie werden angesprochen.

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