Maschinenspindeln Alfred Jäger expandiert in Korea, China und Indien

Redakteur: Stéphane Itasse

Ober-Mörlen (si) – Der Hersteller von Hochfrequenz-Maschinenspindeln Alfred Jäger GmbH baut sein Engagement in Korea, China und Indien aus. Dazu hat das Unternehmen aus Ober-Mörlen mit seinem Kooperationspartner Komatic ein Joint-Venture namens Kojä gegründet. Unterstützt wird das Gemeinschaftsunternehmen dabei durch ein neues Office-Center in Shanghai, wie Jäger mitteilte.

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Das Joint-Venture ist das erste mit dem langjährigen Kooperationspartner Komatic, sagte Jäger-Betriebsleiter Stephan Friedl im Gespräch mit MM Maschinenmarkt online. Es wird einerseits als Support- und Service-Center Jäger-Maschinenspindeln in Korea reparieren und andererseits den Vertrieb der maschinenspindeln nach China und Indien koordinieren.

Aus diesem Grund hat Kojä in Shanghai ein Office-Center eröffnet das die regionalen Verkaufsbüros in China steuern soll. Ein weiteres Büro des gemeinsamen Joint-Ventures in Indien ist laut Angaben in Planung.

Neue Märkte in China und Indien im Visier

Mit dem Joint-Venture ordnet Jäger nach eigener Auskunft seine Präsenz in Asien neu. In dem jetzt installierten Asien-Headquarter sollen, neben der bereits bestehenden Reparatur-Station in Singapur, Maschinenspindeln aus dem nordasiatischen Raum repariert werden.

In Zusammenarbeit mit einem neuen Verkaufsbüro in Shanghai, China, soll darüber hinaus das Asien-Geschäft forciert werden. „Ziel in China und Indien ist es, ein Netzwerk von Sales- und Support-Offices aufzubauen, um der starken Nachfrage nach unseren Produkten auf diesen wichtigen Zukunftsmärkten begegnen zu können“, erläutert Bernd Jäger, Geschäftsführer der Alfred Jäger GmbH.

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