Werkzeugmaschinen Alle Werkzeugmaschinen von MAG IAS erstmals unter einem Dach

Redakteur: Frank Fladerer

Zum ersten Mal ist die 2005 gegründete MAG Industrial Automation Systems (MAG IAS) bei der weltgrößten Maschinenbaumesse dabei und will dabei sein komplettes Leistungsspektrum demonstrieren. Zum Konzern gehören traditionsreiche Hersteller wie Cross Hüller, Ex-Cell-O, Boehringer und Hessapp.

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Bei der Standgröße „klotzt“ die MAG IAS: Auf 3600 m2 Fläche werden rund 50 Maschinen präsentiert – von der Systemlösung über Dreh- und Fräszentren bis hin zu Sondermaschinen. Als Blickfang sind die großen Maschinen für die Luftfahrt- und Energieindustrie von MAG Cincinnati und MAG Giddings & Lewis gedacht. Mit ihnen will der Maschinenbauer unter anderem auch neue Technologien für die Bearbeitung von faserverstärkten Kunststoffen vorstellen.

Neue Vertikaldrehmaschine wird auf der EMO Hannover 2007 vorgestellt

Vorgestellt wird unter anderem auch ein mehrspindliges Bearbeitungskonzept und eine Lösung zur wirtschaftlichen Verkettung von horizontalen Bearbeitungszentren. Die Unternehmen des Bereichs MAG Powertrain zeigen verschiedene integrierte Lösungen für Transferstraßen. Im Bereich Drehen präsentiert MAG Hessapp eine neue Vertikaldrehmaschine mit einer verbesserten Transferlösung.

Daneben zeigt Infimatic, zuständig für die Programmierung und Steuerung der Maschinen, einige wichtige Entwicklungen, und MAG Maintenance Technologies, stellt sein in den USA preisgekröntes Supportkonzept in Europa vor.

Werkzeugmaschinen in neuem Design

Erstmals sind auch sämtliche Werkzeugmaschinen in einem einheitlichen und neuen Design zu sehen. „Unsere Maschinen zeigen sich dem Betrachter als große Körper mit möglichst wenig Ecken und Kanten“, erklärt Dr. Wolfgang Horn, Chefentwickler bei MAG IAS. Im Mittelpunkt des neuen Designkonzepts haben aber auch TCO(Total Cost of Ownership)-Überlegungen eine wichtige Rolle gespielt. „Alle Maschinen sind in dem neuen Design so konzipiert, dass zum Beispiel der Service und der Austausch von bestimmten Bauteilen problemlos und schnell möglich ist“, so Dr. Horn. Dadurch ließen sich erhebliche Kosteneinsparungen realisieren.

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