Bis in zwei Jahren! AMB schließt mit Besucherzuwachs die Tore

Quelle: Landesmesse Stuttgart 2 min Lesedauer

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Am 14. September endete die AMB 2024 als 21. Ausgabe dieser Messe in Stuttgart. Über 65.000 Besucher aus 78 Ländern informierten sich zum Thema Metallbearbeitungsinnovationen.

Am 14. September ist die 21. AMB in Stuttgart zu Ende gegangen. Die Landesmesse Stuttgart und die ideellen Trägerverbände VDMA und VDW blicken auf Besucherzuwachs und zufriedene Aussteller ...(Bild:  Landesmesse Stuttgart)
Am 14. September ist die 21. AMB in Stuttgart zu Ende gegangen. Die Landesmesse Stuttgart und die ideellen Trägerverbände VDMA und VDW blicken auf Besucherzuwachs und zufriedene Aussteller ...
(Bild: Landesmesse Stuttgart)

Wichtige Updates aus der Branche, zahlreiche Veranstaltungen und intensive Gespräche charakterisierten auch die 21. Ausgabe der Metallbe- und -verarbeitungsmesse AMB in Stuttgart. Genau 65.584 Fachbesucher aus 78 Ländern kamen, um sich zu aktuellen Trends der Branche zu informieren und Geschäftsbeziehungen zu knüpfen oder auszubauen. Damit verzeichnete die AMB 2024 im Vergleich zur Veranstaltung in 2022 einen Zuwachs von 1.286 Personen, wobei rund 20 Prozent der Besucher aus dem Ausland stammten. Die meisten kamen aus der Schweiz, aus Österreich, Italien, den Niederlanden, Schweden, Frankreich und aus der Türkei. Auch eine Delegation aus Indien – ein, wie betont wird, wichtiger Markt, auf dem die Messe Stuttgart seit letztem Jahr mit einer eigenen Tochtergesellschaft vertreten ist – kam vorbei. Auch VDMA und VDW, die ideellen Träger der Messe zeigten sich zufrieden.

Gute Noten für die AMB-Ausgabe 2024

Genau 1.244 Aussteller aus 28 Ländern (davon 30 Prozent aus dem Ausland) präsentierten ihr Können in insgesamt zehn Messehallen, so die Landesmesse Stuttgart, der Veranstalter. Vertreten waren sowohl die großen Hersteller von Werkzeugmaschinen und Präzisionswerkzeugen als auch führende mittelständische Unternehmen und innovative Start-ups. Die AMB ist damit gleichzeitig Marktplatz und zentrale Drehscheibe für Kontakte und Ideen in der Metallbearbeitungsindustrie. Deshalb lege der Veranstalter großen Wert auf die laufende Weiterentwicklung attraktiver Networking-Angebote der AMB. Eine Besucherumfrage bestätigte diesen Eindruck. Denn 69 Prozent der Befragten gaben an, an Einkauf- und Beschaffungsentscheidungen beteiligt zu sein. Insgesamt fiel das Feedback der Messegäste mit einer Note von 1,8 sehr positiv aus. Mehr als ein Drittel besuchen nach eigenen Angaben nur die AMB und keine weitere Messe dieser Art.

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Das waren die prägenden Themen in Stuttgart

Oft war auf der 21. AMB das Thema Industrie 4.0 zu finden. An vielen Messeständen sowie bei der Sonderschau der Initiative umati (universal machine technology interface) konnten sich Interessierte dabei zu „intelligenten“ Netzwerken, Schnittstellen, kollaborativen Robotern (Cobots) und künstliche Intelligenz (KI) informieren. Auf einer 100 Quadratmeter großen Sonderfläche im Eingangsbereich Ost erlebten die AMB-Gäste bei der Smartfactory außerdem hautnah, wie Maschinen miteinander kommunizieren. Mehrere Experten demonstrierten dort anhand der Live-Produktion eines Multi-Tools, wie Systeme über Schnittstellen zusammenspielen können. Wie sehr das Thema KI die Branche beschäftigt, zeigte sich auch auf der AMB Stage im Rahmen des „Expertentalks KI in der Fertigungsindustrie“ mit anschließendem Meet the Experts. Nicht zu vergessen: Premiere feierte der AMB Award. Gewonnen haben ihn GoCAD, Liquitool Systems, Mahr, Hainbuch, Sodick Deutschland, und ExoIQ. Der Nachhaltigkeitssonderpreis ging an Vito und Ceratizit. Die nächste AMB wird dann im September 2026 an den Start gehen. An welchen Tagen genau, wurde noch nicht gesagt. Aussteller und viele Besucher werden sich auch die 22. Ausgabe nicht entgehen lassen, wie Nachfragen ergaben.

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