Verbundwerkstoffe AMG Petronas Formel 1-Team steuert Autoklaven mit AIC-Technik
Das Mercedes AMG Petronas Formel 1-Team vertraut bei der Wartung und Steuerung von Autoklaven und Öfen auf die britische AIC Group.
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Das Mercedes AMG Petronas Formel 1-Team setzt auf das neue Autoklaven-Steuerungssystem „Autoclave Management and Control System“, kurz AMCS, der britischen AIC Group. Das System ist speziell auf die Steuerung von Autoklaven ausgelegt, mit denen Verbundwerkstoffe behandelt werden. Es wird nun im Operations Centre am Standort Brackley bei der Fertigung der Formel 1-Rennwagen verwendet.
AMCS von AIC mit vollständiger Netzwerk-Integration
Im AMCS-System steckt die jahrelange Erfahrung der AIC-Ingenieure, die ein tiefgreifendes Verständnis für die Produktion von Verbundwerkstoffen besitzen: AMCS ist im Vergleich zum früher genutzten „Autoclave Manager“ nicht nur einfacher bedienbar, sondern sorgt auch für eine höhere Produktionssicherheit bei geringerem Energieverbrauch. Zudem verkürzt es die Aushärtezeit, was eine deutliche Steigerung der Produktivität und damit eine schnellere Amortisation der Autoklaven ermöglicht.
Praktische Features wie die nahtlose Netzwerk-Integration, das Einlesen von QR-Codes zum Vermeiden von fehlerhaften Eingaben und Warnungsmeldungen per E-Mail oder SMS runden den Leistungsumfang des Steuerungssystems ab. Die Integration des modularen AMCS-Systems in bestehende Autoklaven-Anlagen ist dank kundenspezifischer Software-Anpassungen seitens AIC problemlos möglich.
Weitere Vorteile des Steuerungssystems AMCS:
- Einfaches Navigieren in vorhandenen Daten zur Überprüfung des Aushärtungsverlaufs
- Übersichtliche Darstellung des Aushärtungsstatus, der verbleibenden Zeit und eventueller Störungen
- QM-Reports können einfach pro Bauteil oder pro Kunde erstellt werden
- Erfüllt die strengen Anforderungen des Standards NADCAP AMS2750D (betrifft wärmebehandelte Materialien in der Luft- und Raumfahrt)
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