Antriebstechnik
Anlagenbauer setzt auf FTS in Eigenentwicklung

Ein Gastbeitrag von Christoph Robisch * 3 min Lesedauer

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In den Projekten von FFT sind häufig automatisierte Flurförderzeuge gefragt. So begann das Unternehmen, diese selbst herzustellen und als eigenständige Produkte zu vertreiben. In der Variante FFT igv Agility sind Drehverbindungen von Franke für die Lenkung verbaut.

Im FFT igv Agility sind zwei Drehverbindungen des Typs LVA 350 von Franke verbaut (Bild:  Andreas Wegelin)
Im FFT igv Agility sind zwei Drehverbindungen des Typs LVA 350 von Franke verbaut
(Bild: Andreas Wegelin)

FFT ist Anbieter für komplexe Fertigungsanlagen und ein Hersteller eigener Anlagenkomponenten zum Fügen, Falzen und Trennen, für bildgestützte Prozesse sowie für Handling- und Transportaufgaben. Das Unternehmen setzt auf die Zusammenarbeit von Menschen und Robotern und auf die digitale Vernetzung. Als Systemanbieter ist FFT jedoch nicht auf seine eigenen Produkte beschränkt. So bezieht das Unternehmen beispielsweise Roboter und viele andere Komponenten von anderen Herstellern.

Um mehrere Anlagenkomponenten miteinander logistisch zu verketten, benötigt FFT unter anderem fahrerlose Transportsysteme (FTS). Diese können einerseits vollständig automatisiert eingesetzt werden und sind andererseits sehr flexibel nutzbar. Auch wenn sich Produktionsabläufe und Transportwege ändern, die selbstfahrenden Fahrzeuge können mit verhältnismäßig geringem Aufwand an die neue Situation angepasst werden.