Während die grafische Benutzeroberfläche und die Bedienfunktionen von Ansys AIM neu ist, basieren die darunterliegenden Löser- und Meshingkomponenten auf bewährter Technologie von Ansys.
In meiner zweiten multiphysikalischen Simulation drehte es sich um ein Rohr mit Drosselklappe, die von Luft durchströmt und von dieser verformt wird. Es handelt sich also um eine Fluid-Spannungs-Analyse. Daher wählten wir den vordefinierten Prozess Strömungssimulation, der die beiden Workflows Strömungsanalyse und Strukturanalyse miteinander koppelt. Wie schon im ersten Beispiel waren die Randbedingungen unterstützt von der Software schnell eingegeben. Das Meshing übernimmt AIM auch automatisch, Änderungen sind natürlich möglich. Stehen Netz und Randbedingungen fest, verliert das Kästchen Mesh seine Markierung. Einige Minuten nach dem Start der Berechnung sind die Ergebnisse verfügbar und über den Punkt „Results“ lassen sich die gewünschten Visualisierungen, Animationen und Reports definieren und ansehen. Vorteilhaft für das Produktverständnis sind die Animationen, die im Falle des Rohrs etwa den entstehenden Druck an den Innenwänden darstellen.
Mehr Infos zu Ansys AIM im Webinar
Das gesamte Produkt im Blick: Wie Konstrukteure und Entwickler mechanisches, strömungsmechanisches, thermisches und elektrisches Produktverhalten erkennen, verstehen und verbessern können, zeigt das Webinar am 06.10. um 15:00 Uhr. Teilnehmer werden erfahren, wie durch die Software Ansys AIM ein Paradigmenwechsel in der konstruktionsnahen, entwicklungsbegleitenden Simulation eingeleitet wird.