Lichschranken Hohe Wiederholgenauigkeit, kurze Ansprechzeit und flexible Montagemöglichkeiten

Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

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Mit der neuen Serie SA1N bringt Apem/Idec eine Miniatur-Lichtschranke heraus, die zuverlässige Objekterkennung auch auf engstem Raum gewährleistet.

Die Subminiatur-Lichtschranken der Serie SA1N sind als Blockmodell (links) oder als Zylindermodell (rechts) erhältlich.(Bild:  APEM)
Die Subminiatur-Lichtschranken der Serie SA1N sind als Blockmodell (links) oder als Zylindermodell (rechts) erhältlich.
(Bild: APEM)

Die Serie SA1N ist eine extrem kompakte „Ultra-Mini“-Lichtschrankenlösung mit integriertem Verstärker, die sich problemlos auch in beengte Einbausituationen integrieren lässt. Sie ist als Block- oder Zylindermodell erhältlich und kombiniert ein platzsparendes Design mit hoher Erkennungsgenauigkeit, kurzen Reaktionszeiten von nur 0,5 Millisekunden und langlebiger, industrietauglicher Konstruktion. Damit stellt die neue Serie eine attraktive Alternative zu faseroptischen Sensoren dar, die einen separaten Verstärker mit zusätzlichem Platzbedarf benötigen.

Kompakte Bauform für flexible Integration

Zur Auswahl stehen ein rundes M8-Gehäuse mit nur 4,8 Millimeter Durchmesser sowie ein rechteckiges Miniaturgehäuse mit Abmessungen von 4,5 Millimeter × 13,5 Millimeter × 21 Millimeter. Beide Varianten eignen sich ideal für Anwendungen in der Fördertechnik, Montageautomatisierung, Labor- und Medizintechnik sowie der Verpackungsindustrie. Durch das integrierte Verstärkermodul ist keine zusätzliche Auswerteeinheit erforderlich. Die neuen Lichtschranken lassen sich damit auch dort einsetzen, wo für herkömmliche Sensorkonzepte kein Platz wäre. Je nach Modellvariante beträgt die Erkennungsreichweite 3 Millimeter bis 50 Millimeter (Zylindermodell) bzw. 5 Millimeter bis 30 Millimeter (Blockmodell).

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Robuste Technik für industrielle Umgebungen

Die Modelle der Serie SA1N wurden für den dauerhaften Einsatz unter industriellen Bedingungen entwickelt. Das Zylindermodell mit Edelstahlgehäuse ist vollständig vergossen und er-füllt die Schutzart IP67 gemäß IEC 60529 – ideal für feuchte oder staubige Umgebungen. Die Blockversion mit PBT-Gehäuse erreicht IP64 und eignet sich für geschützte Einbausituationen. Beide Varianten sind stoß- und vibrationsfest, decken einen Temperaturbereich von -25 bis +55 °C ab und verfügen über eine langlebige LED mit 100.000 Stunden Lebensdauer (bei 25 °C). Mit einer hohen Wiederholgenauigkeit von maximal 0,05 Millimeter und stabilen Ausgangssignalen ermöglichen die Sensoren eine präzise Objekterkennung – auch bei kleinen, transparenten oder glänzenden Zielobjekten.

Einfaches Handling und hohe Anpassungsfähigkeit

Die Serie SA1N ist in zwei Modellvarianten erhältlich – als Zylindermodell mit streuend-reflektierender Erfassung und Infrarot-LED sowie als Blockmodell mit konvergent-reflektierender Erkennung und roter LED. Beide Varianten stehen mit PNP- oder NPN-Ausgang zur Verfügung, wahlweise mit Kabelanschluss oder M8-Steckverbindung. Die Empfindlichkeit lässt sich bei beiden Ausführungen einfach anpassen, was auch nach der Montage flexible Einstellungen erlaubt. Das Blockmodell ist in zwei Gehäuseausführungen erhältlich und lässt sich wahlweise axial oder seitlich montieren. LED-Anzeigen für Betrieb und Ausgangsstatus erleichtern die Inbetriebnahme, optionales Zubehör wie Halterungen oder Reflektoren sorgt für zusätzlichen Montagekomfort.

Die Zylindermodelle der Serie SA1N besitzenen ein besonders flexibles Sensorkabel mit großem Biegeradius und erhöhter Toleranz – ideal für bewegte Anwendungen oder beengte Installationsverhältnisse. Das Kabel lässt sich leicht verlegen, kann ohne Biegebegrenzung montiert werden und vermeidet typische Beschädigungen, wie sie bei Glasfaserkabeln auftreten können. Da das Zylindermodell auf elektrische Leitungen statt auf empfindliche Glasfasern setzt, entfällt die Bruchgefahr bei starker Biegung vollständig – das erleichtert nicht nur die Installation, sondern reduziert auch den Ersatzbedarf und senkt langfristig die Betriebskosten.

Vielseitig einsetzbar in automatisierten Prozessen

Typische Einsatzbereiche der SA1N-Sensoren sind unter anderem die Erkennung von Flaschendeckeln auf Förderlinien, die Zählung elektronischer Bauteile, die Anwesenheitsprüfung in Verpackungslinien oder die Positionskontrolle von Leiterplatten. Auch in medizinischen Geräten oder bei kompakten Automatisierungslösungen bieten die Miniatursensoren zuverlässige Funktion und hohe Integrationstiefe. Ein weiteres zentrales Einsatzfeld ist die präzise Objekterkennung in Montageprozessen. Die Serie SA1N eignet sich ideal für Anwendungen wie die Teilezuführung, Werkstückerkennung an Roboterarmen oder die Positionserfassung auf Fließbändern. Auch bei der Verarbeitung medizinischer Geräte und in der Elektronikmontage – etwa bei der Prüfung elektrischer Komponenten – überzeugt der Sensor durch seine kompakte Bauform, schnelle Reaktion und hohe Zuverlässigkeit. Die Erkennung transparenter Objekte zählt zu den besonderen Stärken der Serie SA1N. Die Zylindermodelle erkennen zuverlässig Kunststoff- und Glasflaschen, durchsichtige Verpackungsfolien oder die Positionsverschiebung von Wafern – auch bei variierenden Formen und Materialstärken. Die Serie erfüllt die CE- und UKCA-Anforderungen sowie die Norm IEC 60947-5-2 und ist somit auch für den internationalen Einsatz bestens geeignet.

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