Hommel Arbeitsagentur fördert CNC-Schulungen
Wer die Kurzarbeit für eine CNC-Schulung bei Hommel nutzt, kann Förderung von der Agentur für Arbeit bekommen. Darauf weist jetzt der Werkzeugmaschinenhändler hin. Der Grund: Das Unternehmen ist als zertifizierter Bildungsträger gemäß §84 SGB III anerkannt.
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Investitionen in Wissen seien auch für Metallbearbeitungsbetriebe ein Wegweiser zur Stärkung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. So sind moderne CNC-Werkzeugmaschinen immer nur in dem Maße von Nutzen, wie es die Qualifikation der jeweiligen Anwender zulässt, wie Hommel erläutert. Solange die Wirtschaft brummt, bleibe den Mitarbeitern aber selten genug freie Zeit für die Teilnahme an Schulungen.
Insofern bietet die lahmende Konjunktur nach Einschätzung von Gisbert Krause, Geschäftsführer der Hommel-Gruppe, Köln, „beste Gelegenheiten für Qualifizierungsmaßnahmen; zum Beispiel zur Bedienung, Programmierung und Eigenwartung der vorhandenen CNC-Maschinen.“ Der Werkzeugmaschinenhändler biete seinen Kunden Schulungsprogramme für Anfänger wie auch für fortgeschrittene Anwender. Dort vermittelten Trainer und Workshopleiter mit Schulungserfahrung das Wissen, um das Leistungspotenzial moderner CNC-Maschinen nutzen zu können. Die Hommel Gruppe schult in eigenen CNC-Akademien an den Standorten Köln, Weinstadt bei Stuttgart, Ingelheim bei Mainz, Langenau und Possendorf bei Dresden.
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