Elektro-Engineering
Auf den Zentimeter genau: Routing im Sonderanlagenbau

Ein Gastbeitrag von Gerald Scheffels* 5 min Lesedauer

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Die Hahn Automation Group verfolgt ein klares Konzept für die Weiterentwicklung ihres Elektro-Engineerings. Nach der Einführung von Eplan Pro Panel gehörte das Unternehmen zu den ersten Testanwendern des Verkabelungstools Cable proD.

In Rheinböllen befindet sich die Unternehmenszentrale und der größte Produktions-standort. Hier sind 650 der rund 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.(Bild:  JustAnArtwork / Andrej Justus / Hahn Automation)
In Rheinböllen befindet sich die Unternehmenszentrale und der größte Produktions-standort. Hier sind 650 der rund 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.
(Bild: JustAnArtwork / Andrej Justus / Hahn Automation)

Gebogen oder im Hochformat, zwei- oder dreiteilig und sogar über die volle Breite von der Fahrer- bis zur Beifahrertür: Displays sind heute das typische Anzeige- und Bedienelement im Fahrzeugcockpit. Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer entwickeln immer neue Ideen für diese sehr flexible Mensch-Fahrzeug-Schnittstelle. Die Hersteller von Anlagen für die hochautomatisierte Fertigung schaffen die Voraussetzungen dafür, dass die neuen Displaygenerationen in höchster Qualität und großen Serien produziert werden können. Ganz vorn dabei in diesem anspruchsvollen Aufgabenfeld ist die Hahn Automation Group.

Am Firmenhauptsitz Rheinböllen und an den anderen Standorten der weltweit tätigen Unternehmensgruppe stehen diverse Anlagen für die automatisierte Fertigung komplexer Bauteile in der Produktion oder der Erprobung – nicht nur solche für das Kfz-Interieur. Auch anspruchsvolle Komponenten für die Elektronik und die Medizintechnik (von der Pipette bis zum Herzschrittmacher) werden auf Anlagen der Hahn Automation Group gefertigt. Alle zeichnen sich durch einen hohen Automationsgrad und kurze Taktzeiten aus – und jede Anlage ist ein Unikat.