Kosten reduzieren, Produktivität steigern – so geht’s!
Automatisiertes Übersetzen
Maschinelle Übersetzung soll die Lösung für schnelle und günstige Texte sein, birgt aber Risiken, die Unternehmen in der professionellen Kommunikation vermeiden sollten. Das Whitepaper beleuchtet alle Aspekte des Themas und zeigt, worauf es ankommt.
Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau müssen Kunden und Partner international erreichen. Allein aufgrund der EG Maschinenrichtlinie werden Texte heute in durchschnittlich zehn Sprachen übersetzt. Gut also, dass dies dank maschineller Übersetzung auf KI-Basis schnell und preiswert möglich ist.
Dieses Vorgehen stößt allerdings an Grenzen, die der Markt sonst kaum mehr hat. Für die offizielle Unternehmenskommunikation reichen Übersetzungsmaschinen wie DeepL oder Google Translate nicht aus. Keines dieser MT-Systeme schafft es bis dato, Fachtexte, technische Dokumentationen oder Produktbeschreibungen fehlerfrei und konsistent zu übersetzen. Es fehlt an Fachterminologie, Branchenwissen und -kontext.
Dieses Whitepaper erläutert die Chancen und Möglichkeiten maschineller Übersetzung. Es zeigt, wo ihre Grenzen und Risiken liegen und was Unternehmen tun müssen, um sie effektiv zu nutzen, Texte schnell, preiswert und stimmig zu übersetzen – und somit ihre Kosten zu reduzieren und die Produktivität zu steigern.
Sie erfahren mehr über:
- Die Frage: Braucht künstliche Intelligenz menschliches Know-how
- Die Chancen: Zeit, Kosten und Volumen
- Die Grenzen: Fehler, Reputation und Risiko-Level
- Die Grundfesten: Datenschutz und Datensicherheit
- Die Nutzung: Maschinelle Übersetzung in der Unternehmenskommunikation
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