Automatisierungsarchitekturen
Software-definiert, im Container und mit KI

Ein Gastbeitrag von Stefan Bergstein, Chief Architect Manufacturing, Red Hat. 4 min Lesedauer

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Software-definierte Architekturen, Einsatz von Container-Technologien und KI werden im IT-Bereich immer mehr zur Automatisierung von Standardaufgaben genutzt. Diese Vorteile lassen sich aber auch im OT-Bereich nutzen.

Stefan Bergstein ist Chief Architect Manufacturing bei Red Hat.(Bild:  Red Hat)
Stefan Bergstein ist Chief Architect Manufacturing bei Red Hat.
(Bild: Red Hat)

Branchenübergreifend automatisieren Unternehmen Prozesse, um die Effizienz zu steigern, die Qualität zu verbessern und die Kosten zu reduzieren. Neue Entwicklungen rund um die Automatisierung wie der Software-definierte Ansatz oder der Einsatz von Container-Technologien und KI bieten hier zusätzliche Möglichkeiten. Gerade die Fertigungsindustrie kann davon in entscheidendem Maße profitieren.

Der Begriff Automatisierung wird in der IT und OT in der Regel unterschiedlich verwendet. Während er in der Fertigung häufig im Kontext von Robotik, Fließbändern und speicherprogrammierbaren Steuerungen gesehen wird, geht es in der IT um die Automatisierung kompletter Prozesse. State-of-the-Art ist hier das Open-Source-Framework Ansible.