Industrie 4.0
Transformation der Automobilfertigung mit XR, digitalen Zwillingen und 5G

Ein Gastbeitrag von Thomas Dexmier* 6 min Lesedauer

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Die Automobilindustrie setzt zunehmend auf immersive Technologie wie Virtual und Mixed Reality (XR) und digitale Zwillinge in ihren Fertigungsprozessen. Warum das so ist und wie auch andere Branchen profitieren, lesen Sie hier.

XR-Headsets, die über RGB-Passthrough-Farbkameras verfügen, ermöglichen es Unternehmen, 3D-Modelle in reale Umgebungen zu integrieren, wodurch 1:1-Tests von Layouts und Arbeitsabläufen vor Ort ohne physischen Nachbau möglich sind.(Bild:  HTC Vive)
XR-Headsets, die über RGB-Passthrough-Farbkameras verfügen, ermöglichen es Unternehmen, 3D-Modelle in reale Umgebungen zu integrieren, wodurch 1:1-Tests von Layouts und Arbeitsabläufen vor Ort ohne physischen Nachbau möglich sind.
(Bild: HTC Vive)

Die Automobilindustrie zählt seit jeher zu den wichtigsten Innovationstreibern der Wirtschaft. Dies gilt nicht nur für die Produkte selbst, sondern auch für deren Entwicklungsprozesse. Automobilhersteller stehen ständig vor der komplexen Herausforderung, neue und innovative Methoden für eine nachhaltige und effiziente Produktionsplanung und -optimierung zu finden und umzusetzen.

In den letzten Jahren haben immersive Technologien wie Virtual Reality (VR) und Mixed Reality (MR) – zusammenfassend als Extended Reality (XR) bezeichnet – in Verbindung mit digitalen Zwillingen neue Möglichkeiten für Unternehmen eröffnet, effizientere, präzisere und sicherere Fertigungsprozesse zu implementieren.