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KVT-Fastening

B2B ist bockelfest? Ja, wenn es Blech-zu-Blech-Verbindungen sind!

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Spezielle Varianten der PEM Einpressbefestiger lassen sich zudem in Edelstahlblechen bis zu einer Härte von HRB 92 verarbeiten. Für die Montage ist grundsätzlich nur ein gestanztes oder gebohrtes Rundloch erforderlich, welches zudem nicht angefast oder entgratet werden muss.

Einpressbefestiger sind sicher

Beim Einpressen in ein duktiles Metall wird das Trägermaterial rund um die Bohrung/Stanzung herum verdrängt. Dadurch kommt es zu einer Kaltverformung in die dafür vorgesehene Aussparung im Schaft des Befestigers. Das Drehen des Elements wird durch Rändelungen, Rippen oder einen Sechskant verhindert. Diese Montagemethode sorgt zudem für einen bündigen Abschluss auf der Rückseite und schützt das Element vor Auspressen. Die verwendeten Einpressbefestiger werden damit zu einem dauerhaften Bestandteil des Blechs, Werkstücks oder Bauteils. Dadurch eignen sie sich insbesondere für Anwendungen, die anderweitig nicht sicher befestigt werden können und bei denen eine hohe Verdrehfestigkeit in Verbindung mit einer Auspresssicherheit gefordert ist.

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Einpressbefestiger sind wirtschaftlich

Selbst wenn das Blech eine ausreichende Stärke aufweist, um darin ein Gewinde zu schneiden, kann es trotzdem wirtschaftlicher sein, Einpressbefestiger zu verwenden. Denn diese können bereits während der Fertigung eingebaut und damit beispielsweise lose Schrauben bei der Endmontage vermieden werden. Über eine Einpressmutter mit beweglicher Innenmutter lässt sich zudem ein Spielausgleich bei Fluchtungsfehlern realisieren. Das ist gerade bei Komponenten sinnvoll, die ausgetauscht werden können und bei denen lose Muttern und Schrauben nicht oder schwer zugänglich sind. Damit wird insbesondere die Erfüllung von DFMA-Parametern wirksam unterstützt.

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