Explosions-Nachlese BASF meldet Lieferengpässe wegen Explosion Ende Juli

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Nach der Explosion und einem darauf folgenden Brand bei BASF in Ludwigshafen muss mit Lieferengpässen bei einzelnen Produkten gerechnet werden, meldet die dpa.

Ende Juli gegen 17:00 Uhr kam es bei BASF in Ludwigshafen zu einer heftigen Explosion mit nachfolgendem Brand. Dabei gab es einige Verletzte. Die Rauchwolke konnte weit gesehen werden. Die Katastrophe hat auch Auswirkungen auf die Lieferbarkeit einiger Produkte ...(Bild:  Crash24)
Ende Juli gegen 17:00 Uhr kam es bei BASF in Ludwigshafen zu einer heftigen Explosion mit nachfolgendem Brand. Dabei gab es einige Verletzte. Die Rauchwolke konnte weit gesehen werden. Die Katastrophe hat auch Auswirkungen auf die Lieferbarkeit einiger Produkte ...
(Bild: Crash24)

Wie das Chemieunternehmen mitteilte, seien Lieferungen ausgewählter Vitamin-A-, Vitamin-E- und Carotinoid-Produkte sowie von bestimmten Aromastoffe nach der Explosion beeinträchtigt. Der auf die Detonation folgende Brand beschädigte am 29. Juli noch eine BASF-Anlage, in der Aromastoffe und Vorprodukte für die Produktion hergestellt werden.

Zwei Millionen Euro Schaden für BASF

Die Rauchwolke konnte laut Bild kilometerweit gesehen werden. Die betroffene Anlage wurde heruntergefahren. Die Explosion hatte sich nach dem Austritt eines organischen Lösungsmittels im Werksteil Süd des weltgrößten Chemieunternehmens ereignet, wie es genauer heißt. Dabei wurden 18 Menschen leicht verletzt, unter ihnen sieben Feuerwehrleute, die bei den Löscharbeiten dabei waren. Eine Gefährdung der Bevölkerung habe aber zu keiner Zeit bestanden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Ursache dauern an, aber laut erster Erkenntnisse war es kein Vorsatz. Der Schaden belaufe sich auf rund zwei Millionen Euro.

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