China Market Insider
BASF tut sich mit chinesischem Marktführer zusammen

Ein Gastbeitrag von Henrik Bork 3 min Lesedauer

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Der deutsche Chemiekonzern BASF gründet ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem chinesischen Turbinenhersteller Mingyang. Hintergrund ist der Bau einer Windfarm in Südchina.

In unserem China Market Insider versorgen wir sie regelmäßig mit relevanten Informationen direkt aus China.(Bild:  © Eisenhans - stock.adobe.com)
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BASF beteiligt sich am Bau einer Windfarm in Südchina, die grüne Energie für seinen neuen Verbundstandort liefern wird. Zu diesem Zweck sei ein neues Joint-Venture mit dem chinesischen Turbinenhersteller Mingyang gegründet worden, an dem die BASF mit 10 Prozent beteiligt ist, teilte der Konzern Ende Juli in einer Pressemitteilung mit.

Es handele sich um das „erste deutsch-chinesische Projekt zur Entwicklung, Konstruktion dem Betrieb einer Offshore-Windfarm“, hieß es bei BASF in Ludwigshafen. Das Gemeinschaftsunternehmen mit dem Namen Mingyang BASF New Energy (Zhanjiang) Co., Ltd. wird eine installierte Kapazität von 500 Megawatt haben.