Antrag gestellt! Batteriehersteller Northvolt treibt den Bau der Fabrik bei Heide voran

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Northvolt hat beim Landesamt für Umwelt einen Antrag gestellt, um mit den Pfahlgründungsarbeiten für das erste große Produktionsgebäude zeitnah starten zu können, heißt es.

Der schwedische Batteriehersteller Northvolt gibt bekannt, dass der Bau der Produktionsstätte in Heide bald in die nächste Phase gehen kann. Hier Details ...(Bild:  Northvolt)
Der schwedische Batteriehersteller Northvolt gibt bekannt, dass der Bau der Produktionsstätte in Heide bald in die nächste Phase gehen kann. Hier Details ...
(Bild: Northvolt)

Der schwedische Batteriehersteller Northvolt treibt nun also den Bau seiner Fabrik bei Heide weiter voran. Man habe schließlich zuletzt immer wieder betont, fest zum Bauvorhaben in Heide zu stehen und die Arbeiten in gewohnter Weise ablaufen zu lassen. Die zeitnah geplanten Gründungsarbeiten für den ersten Produktionsblock seien nun ein Beleg dafür. Anfang Juli hatte Northvolt-Chef Peter Carlsson in einem Interview mit der schwedischen Wirtschaftszeitung Dagens industri zugegeben, dass das Unternehmen bei seinen Expansionsplänen etwas zu aggressiv gewesen ist. Das würde Northvolt nun überprüfen. Zuvor hatte der Autobauer BMW einen Auftrag für Batteriezellen im Wert von zwei Milliarden Euro zurückgezogen.

Das hat sich bei Northvolt in Heide schon getan ...

Die Rahmenbedingungen für die Batteriezellindustrie sind insgesamt herausfordernder geworden, so ein Northvolt-Sprecher. Derzeit seien mit den Planungen der Fabrik in Schleswig-Holstein inklusive Northvolt-Mitarbeitern in Schweden, Dithmarschen und Hamburg, Planungsbüros und Dienstleistern über 500 Menschen befasst. Auf dem Werksgelände sind nach Aussage des Sprechers bereits 50 Hektar eingeebnet worden. Seit Anfang Juli ist wohl auch der Werksleiter für die zukünftige Fabrik im Einsatz. Zuletzt seien täglich 200 bis 300 Lkw-Lieferungen erfolgt. Auch suche das Unternehmen bereits Personal für den Aufbau einer Werksfeuerwehr. In Kürze wird temporär ein zweistöckiges Bürogebäude bezogen, das Platz für 120 Personen sowie Besprechungsräume bietet.

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