Berufsbekleidung im Maschinenbau hat abgestimmte Schutzfunktionen

Redakteur: MM

Für Arbeitnehmer aus dem Maschinenbau, der Metallbranche oder der Elektroindustrie gibt es verschiedene Gefahren. Damit es nicht zu schweren Personenschäden kommt, sollen die Beschäftigten geeignete...

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Für Arbeitnehmer aus dem Maschinenbau, der Metallbranche oder der Elektroindustrie gibt es verschiedene Gefahren. Damit es nicht zu schweren Personenschäden kommt, sollen die Beschäftigten geeignete Berufsbekleidung tragen. Diese kann beispielsweise von Mietbekleidungs-Services bezogen werden. Die Kleidung kann zum Beispiel dem Flamm- und Schweißerschutz oder dem Chemikalienschutz dienen.Tag für Tag müssen Arbeitnehmer aus dem Maschinenbau, der Metallbranche und der Elektroindustrie mit Werkzeugen und Substanzen hantieren. Der Umgang mit Flammen, Säuren oder Laugen ist selbstverständlicher Teil des Arbeitsalltags. Wenn etwas passiert, haftet der Arbeitgeber. Bei Personenschäden kann das in die Millionen gehen. Grund genug, entsprechend sichere Arbeits- und Schutzbekleidung für die Mitarbeiter bereitzustellen und Gefahren zu minimieren. In Eigenregie für Textilienpflege und die Einhaltung aller gesetzlich geforderten Schutzauflagen zu sorgen, ist für die meisten Betriebe so gut wie aussichtslos; denn der Aufwand an Zeit und Geld ist sehr hoch. Kompetente Mietbekleidungs-Services wie Profitex bieten dafür interessante Lösungen.Weg von der klassischen Berufsbekleidung, hin zur persönlichen Schutzausrüstung - kurz PSA -, das ist der aktuelle Trend, der vom Maschinenbau bis hin zur Metallbranche zu beobachten ist. Der Gedanke, der dahinter steht, ist einfach und konsequent:Arbeitnehmer müssen vor den Risiken am Arbeitsplatz bestmöglich geschützt werden. Der Knackpunkt dabei: Für unterschiedliche Aufgabenbereiche müssen verschiedene Besonderheiten berücksichtigt werden - selbst wenn innerhalb eines Unternehmens verschiedene Bereiche angesiedelt sind. Wer mit Flammen oder Säuren arbeitet, benötigt feuerfeste oder säureresistente Schutzkleidung. Anders ist das bei Mitarbeitern, die drehen und fräsen. Sie brauchen Kleidungsstücke, die nicht von Maschinen erfasst werden können.In jedem Sektor muss die Kleidung stimmenIn jedem Sektor müssen die Mitarbeiter über individuell abgestimmte, sitzende und einsatzfähige Kleidung verfügen. Würden die Verantwortlichen im Unternehmen selbst für die Einhaltung der Sicherheitsstandards sorgen müssen, hätten sie für jede Aufgabe einen extrem hohen Aufwand. Denn in vielen Betrieben wird sowohl geschweißt als auch gefräst, sind Flammen und chemische Substanzen eine Gefahr, wenn auch in unterschiedlichen Abteilungen. Ganz abgesehen vom Corporate Design. Wenn die Berufskleidung in jeder Abteilung anders aussieht, trägt das sicher nicht zu einem einheitlichen Auftritt des Unternehmens bei. Ein Mietservice, der all diese Ansprüche befriedigen kann, ist der bundesweite Anbieter Profitex.Das Unternehmen bietet für die unterschiedlichsten Arbeitsbereiche geeignete Berufsbekleidung. Die gesamte Logistik und Pflege trägt das Leasingunternehmen und sorgt dafür, dass die Mitarbeiter stets einsatzfähige Arbeitskleidung zur Hand haben. Zudem kontrolliert der Mietservice seine Produkte, damit die europäischen Sicherheitsauflagen konstant eingehalten werden.Ein kompetenter Mietservice sollte über jahrelange Erfahrung auf dem Gebiet der Berufsbekleidung verfügen und neben klassischer Berufsbekleidung ein ausgedehntes Sortiment an PSA-Produkten bieten, damit die Verantwortlichen einen einzigen Ansprechpartner für die Bekleidung des gesamten Unternehmens haben. Vier Schutzlinien, so genannte Protection-Lines, gehen zum Beispiel bei Profitex auf besondere Bedürfnisse ein: Kleidung zum Flamm- und Schweißerschutz, Maschinenschutz, Warnschutz und Chemikalienschutz. Einheitliche Repräsentation des UnternehmensEin weiterer Aspekt: Alle Linien sehen gleich aus. Lediglich ein farbiger Bruststreifen weist auf den besonderen Einsatzbereich hin. Ansonsten gilt: Alle Mitarbeiter treten im gleichen Outfit in Erscheinung und repräsentieren ihr Unternehmen einheitlich.Jede Produktlinie ist für individuelle Anforderungen konzipiert, wird besonders gepflegt und berücksichtigt Vorgaben der Coporate Identity (CI). Je nach Tätigkeitsfeld bestehen die Textilien aus unterschiedlichen Geweben. Ebenso zahlreich wie die Stärken und Gewebe sind die Behandlungsverfahren, denen die einzelnen Linien unterzogen werden:Schutzbekleidung für den Flamm- und Schweißerschutz etwa wird mit schwer entflammbaren Mitteln ausgerüstet. Kleidung für den Chemikalienschutz wiederum überprüft das Serviceunternehmen nach jeder Pflege auf ihre Dichtigkeit, indem sie mit verschiedenen Säuren und Laugen kontrolliert wird. Derartige Überprüfungen und Sicherheitschecks gelten für alle Produkte von Profitex.

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