Eifeler Beschichtungsspezialist steigert Wirtschaftlichkeit bei der Abscheidung und Anwendung von PVD-Schichten
Der Beschichtungsspezialist Eifeler hat das Schicht- und Anlagenspektrum für Zerspanwerkzeuge erweitert. Auf der EMO 2007 (Halle 5, Stand D33) zeigt sich das im Schichtsystem Sistral für Werkzeuge zur Hartbearbeitung. Es wird im PVD-ARC-Verfahren hergestellt.
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Diese nanostrukturierte Beschichtung wurde bereits intern und extern Tests unterzogen. Die Ergebnisse seien hervorragend, so Michael Kirsch, Geschäftsführer von Eifeler. „Wir haben damit die derzeitigen Grenzen der maximalen Leistungsfähigkeit beim Zerspanungsvolumen und bei der Standzeit für die Bearbeitung von gehärteten Stählen deutlich erhöht.“ Damit erhielten beschichtete Fräser eine gesteigerte Leistungsfähigkeit und erzielten für den Anwender einen Produktivitätsgewinn.
Dieser Produktivitätszuwachs soll sich jedoch nicht nur auf das Ergebnis beschränken. Mit der Anlagenreihe Alpha P, die erstmals auf der Messe vorgestellt wird, will Eifeler die Steigerung auch beim Beschichten erreichen. Zu sehen ist die Ausführung Alpha 400 P. Die Produktivitätssteigerung der Anlagenreihe zeigt sich laut Kirsch in kurzen Zykluszeiten, reduziertem Wartungsaufwand und hoher Anwendungsflexibilität. So bestehe die Möglichkeit, alle Hartstoffschichten in einer Anlage abzuscheiden – einschließlich der nanostrukturierten Schicht Sistral.
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