Flächenkameras
Bessere Produktqualität in der Lebensmittelindustrie

Ein Gastbeitrag von Ivan Chen 5 min Lesedauer

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Flächenkameras stellen in zahlreichen Anwendungen in der Lebensmittelindustrie eine hervorragende Technologie dar, um Produktionszyklen zu verkürzen und die Qualität der Ware sicherzustellen.

Flächenkameras ermöglichen eine robuste Erkennung von Fehlern an Aluminiumdosen wie Dellen, Beschädigungen oder Unvollkommenheiten an der Dosenoberfläche und verringern so das Risiko von Produktverunreinigungen oder des Auslaufens.(Bild:  Teledyne Vision Solutions)
Flächenkameras ermöglichen eine robuste Erkennung von Fehlern an Aluminiumdosen wie Dellen, Beschädigungen oder Unvollkommenheiten an der Dosenoberfläche und verringern so das Risiko von Produktverunreinigungen oder des Auslaufens.
(Bild: Teledyne Vision Solutions)

Die Lebensmittel- und Getränkeindustrie ist ein sehr dynamisches Umfeld, in dem sich Unternehmen nur dann erfolgreich im Wettbewerb behaupten können, wenn sie die Erwartungen der Verbraucher in Bezug auf Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit erfüllen oder möglichst sogar übertreffen. Angesichts sich ständig verändernder Markttrends und gesetzlicher Vorschriften ist dies nur dann möglich, wenn in allen operativen Bereichen Spitzentechnologien eingesetzt werden. Die Bildverarbeitung hat sich dabei als eine transformative Kraft zur Steigerung der Produktivität, zur Verbesserung der Qualitätskontrolle und zur Revolutionierung von Verpackungsprüfverfahren erwiesen.

Ein breites Spektrum an Bildverarbeitungstechnologien – von Bildsensoren und Kameras über 3D-Laserprofiler bis hin zu KI-basierter Bildverarbeitungssoftware – steigert die Produktivität in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie erheblich. Dieser Artikel befasst sich mit Flächenkameras, die Objekte zweidimensional in Farbe oder Schwarzweiß erfassen und sich daher für eine Vielzahl von Anwendungen in der Lebensmittelindustrie eignen.