Kopf über Wasser

Bosch Rexroth blickt nach 2024 wieder nach vorn

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Bosch Rexroth setzt auf Investitionen und Partner

Das eigene Investitionsvolumen hat Bosch Rexroth 2024 der Lage angepasst. Mit rund 270 Millionen Euro ist es nach dem Höchstwert des Vorjahres wieder auf das Niveau des Jahres 2022, wie es dazu heißt. Schwerpunkte lagen 2024 bei Investitionen auf Fertigungs- und Logistikgebäude an bestehenden Standorten in Deutschland, Nordamerika und Rumänien. Mit rund 460 Millionen Euro für längerfristig ausgerichtete Investitionen in Forschung und Entwicklung beträgt die Quote sieben Prozent. Diese gezielten Maßnahmen und der auch im schwierigen Umfeld hohe Einsatz für Forschung und Entwicklung sollen die Zuversicht des Unternehmens belegen, dass sich das Geschäft erholt und langfristig stabil entwickelt. Nicht zuletzt seien Partnerschaften ein Erfolgsfaktor, um von sich gegenseitig ergänzenden Kompetenzen zu profitieren, die Geschwindigkeit in der Bearbeitung von Märkten zu erhöhen oder die regionale Präsenz – und damit die Kundennähe – zu stärken. Dazu dienen etwa die 2024 ausgebauten Gemeinschaftsunternehmen „Le-HydrauliX“ und „Le-ElectriX“ in China, die Entwicklungspartnerschaft mit Firstelement Fuel in den USA, die konsequent erweiterte Zusammenarbeit rund um die die Automatisierungsplattform „ctrlX Automation“ oder die enge Zusammenarbeit mit Vertriebs- und Technologiepartnern. Bei der Hannover Messe 2024 und 2025 präsentierten sich deshalb nicht umsonst über 20 Partner auf dem Messestand.

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