Geht nicht ohne Boris Pistorius eröffnet Innovationszentrum der Bundeswehr

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Nach Ansicht von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) führt kein Weg daran vorbei, der Bundeswehr eine moderne Innovationsschmiede zu schenken ...

Jetzt war es soweit! Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat das Innovationszentrum der Bundeswehr in Erding eröffnet. Es soll eine Hauptrolle dabei spiele, die Streitkräfte auf dem modernsten Stand zu halten. Dabei werden auch Drohnen und KI eine Hauptrolle spielen ...(Bild:  Verteidigungsministerium)
Jetzt war es soweit! Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat das Innovationszentrum der Bundeswehr in Erding eröffnet. Es soll eine Hauptrolle dabei spiele, die Streitkräfte auf dem modernsten Stand zu halten. Dabei werden auch Drohnen und KI eine Hauptrolle spielen ...
(Bild: Verteidigungsministerium)

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius bekräftigt, dass die Bundeswehr durch Experten und ihre Innovationen technisch wendiger werden muss. Denn, so Pistorius: „Innovation ist für die Bundeswehr kein nice to have. Sie ist ein Schlüssel zum Erfolg!“ Das äußerte Pistorius just bei der Eröffnung eines Innovationszentrums der Bundeswehr am Standort Erding. Als Beispiel nannte er die Drohnentechnologie, die sich im Rahmen des Ukrainekrieges innerhalb von lediglich Wochen ändere. Das neue Zentrum sei demnach aber nur ein erster Schritt auf einem neuen Weg, abseits klassischer Beschaffungsorganisation für die deutschen Streitkräfte. In der Metropolregion rund um München sei schließlich die Vernetzung mit Universitäten, Unternehmen und Start-ups relativ leicht möglich. Künstliche Intelligenz (KI) spielt laut Pistorius dabei auch eine entscheidende Rolle, wenn es um einen möglichen Verteidigungsfall gehe: „Die Zahl menschlicher Opfer (in den eigenen Reihen) kann geringer gehalten werden, wenn wir zuerst die reine Technik rein schicken“, so die Meinung des Bundesverteidigungsministers. Die Kriegserfahrungen haben jedoch stets gezeigt, dass es am Ende ohne Infanterie, die quasi den Rest zu Fuß aufräumt, nicht geht. Man wird hoffentlich nie erleben müssen, ob die Überlegungen stimmen.

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