Reifenhäuser Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg am Tag der Ausbildung zu Gast beim Extruderhersteller

Redakteur: Josef-Martin Kraus

Den Tag der Ausbildung hat Wirtschaftsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg zu einem Besuch bei Reifenhäuser genutzt. Im Gespräch mit den Geschäftsführern des Extruderherstellers zeigte er sich zuversichtlich über die weitere Entwicklung.

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Hoher Besuch aus wichtigem Anlass: Der Tag der Ausbildung am 14. Mai ist bundesweit ein bedeutendes Datum, geht es doch ganz zentral um die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Deutschland und den dafür wichtigen qualifizierten Nachwuchs an Fachkräften in allen Bereichen.

Mit hochkarätiger Begleitung suchte Wirtschaftsminister zu Guttenberg zunächst das Gespräch mit den Auszubildenden bei Reifenhäuser, die ihm die Ausbildungswerkstatt und ihre Lehrberufe eingehend vorstellten. Dabei konnte sich der Minister ein ausführliches Bild über die insgesamt sieben Ausbildungsberufe bei Reifenhäuser machen, wo im laufenden Jahr 43 Auszubildende innerhalb einer schon vielfach ausgezeichneten Ausbildungsqualität ihr „Handwerk“ – und noch viel mehr – lernen.

„Der Mittelstand ist unser Rückgrat. Reifenhäuser ist auch hier beispielhaft und vorbildlich: Das Land baut auf Unternehmen wie Ihres“, sagte zu Guttenberg in Richtung der Verantwortlichen und lobte die Motivation und das Engagement von Jugendlichen, Ausbildern und Unternehmensführung. „Die Zukunft gehört den Weitsichtigen und wer nicht ausbildet, darf später auch nicht jammern.“

Nach ausführlichen Gesprächen mit den jungen Nachwuchskräften suchte Minister zu Guttenberg das Gespräch mit den Geschäftsführern der Reifenhäuser-Gruppe und verwies auf die nationale und internationale Bedeutung von Ausbildung für den Industriestandort Deutschland. Erfreut über den Besuch des Wirtschaftsministers äußerte sich auch Ulrich Reifenhäuser in anschließenden Gesprächen mit den Medienvertretern aus Presse, Fernsehen und Rundfunk.

„Der Besuch hat für uns hohe symbolische Bedeutung. Zum einen würdigt er unsere Leistungen und Erfolge in der Ausbildung, zum anderen wies der Minister auf die zentrale Funktion mittelständischer Familienunternehmen wie Reifenhäuser hin, die unverändert die Säulen der Wirtschaft in Deutschland bilden. Wir freuen uns über den Besuch und das darin enthaltene Signal innerhalb der derzeit schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Deutschen Maschinenbaus.“

Im Dialog mit dem Minister unterstrich Bernd Reifenhäuser, dass „wir künftig mit hohem Engagement und Innovationsgrad unsere Aufgabe als Arbeitsgeber ebenso wahrnehmen, wie unsere Funktion in den weltweiten Märkten.“

Maschinenbau „Made in Germany“ wird gestärkt aus der Krise hervorgehen. „Reifenhäuser Know-how wird weltweit gebraucht. Und mit der Ausbildung fängt es an“, so der Minister zum Abschluss seines Besuches.

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