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Etablierte Anwendngen unterstützen zusätzlich den reibungslosen Import und Export sowie die Bearbeitung von Fremddaten gängiger Anbieter, sodass eine einfache Kommunikation mit allen Teilnehmern der Produktionskette ermöglicht wird.
Prototyping Workflows ermöglichen durchgängige digitale Entwicklungen
Auf Basis dieses Konzepts können Unternehmen im nächsten Schritt sogenannte Digital Prototyping Workflows einsetzen, die eine durchgängig digitale Produktentwicklung ermöglichen. Das bedeutet, dass Kunden und Partner mit vollwertiger Software 3D-Baugruppen einer Konstruktion in einen gemeinsamen digitalen Prototyp integrieren können. Form, Passgenauigkeit und Funktionalität des Produkts können so unter realen Bedingungen überprüft werden, noch bevor es überhaupt gebaut wird.
Die Zusammenarbeit in einem umfangreichen Partnernetzwerk ist nicht annähernd so einfach, wenn Daten beim Austausch immer wieder in ein anderes Format übersetzt werden müssen. Eine Software, die von Haus aus die weltweit bekanntesten Standardformate unterstützt, kann Probleme beseitigen, die beim Abgleich und der Kontrolle von Konstruktionsplänen entstehen. Konstrukteure werden oft gezwungen, zwischen diesen beiden konkurrierenden Technologien zu wählen.
CAD-Software sollte alle bekannten Standardformate unterstützen
Dabei ist es gar nicht notwendig, sich für einen Ansatz zu entscheiden – es existiert genügend Raum für beide. Wenn bewährte Praktiken, wie in diesem Artikel beschrieben, angewendet werden, dann sind Konstrukteure auf dem richtigen Weg, beide Systeme für sich nutzbar zu machen, und tragen damit zum Unternehmenserfolg bei.
Martina Methner ist Mitarbeiterin im Autodesk-Marketing in München
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