Neue Oberhand

China übernimmt Führungsrollen bei Automobiltechnik

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Ein Auge auf China, eins auf den Rest der Welt

Im aktuellen ADR legten die Roland-Berger-Experten ein besonderes Augenmerk auf die wachsende Divergenz zwischen den Automärkten weltweit: „Vor allem bei Software, Standards und Entwicklungsgeschwindigkeit, aber auch bei den Erwartungen der Kunden beobachten wir, dass die verschiedenen Regionen zunehmend unterschiedliche Wege einschlagen“, kommentiert Stefan Riederle, Partner bei Roland Berger. Auch wenn der Experte eine vollständige Entkopplung der Fahrzeugarchitekturen schon aus wirtschaftlichen Gründen für sehr unwahrscheinlich hält, empfiehlt Riederle den Autoherstellern, die Entwicklung genau zu verfolgen und in ihren Planungen zu berücksichtigen. „Es wird zur Überlebensfrage, strategische Allianzen, Softwarekompetenz und die Anpassung an die Unterschiede der Märkte miteinander zu verbinden“ wie Riederle mahnt. Autohersteller müssten künftig zumindest mit zwei Systemen arbeiten. Und zwar mit einem für China und einem für den Rest der Welt.

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