Kugellager Fiedler Chinas Tor zum europäischen Markt öffnet sich in Niedersachsen
Preisgünstig, schnell und zuverlässig: Mit diesen Worten lässt sich die Firmenphilosophie der Kugellager Fiedler GmbH & Co. KG in Seevetal-Maschen umschreiben. Das Unternehmen, das 1934 in Hamburg als Spedition gegründet wurde, darf sich heute zu den führenden Wälzlagerhändlern Europas zählen.
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Dennoch ist man bei Kugellager Fiedler dem Thema „Logistik“ irgendwie verbunden geblieben, denn die fiedlerschen Ware kommt nicht nur aus fernen Ländern; auch die Supply Chain hin zum Endkunden will logistisch optimal organisiert sein. Und dass das so ist, darauf ist bei Fiedler Verlass.
„Wir sind ein seit Jahren perfekt aufeinander eingespieltes Team, von dessen Erfahrung Sie profitieren können“, meint Firmenchef Hans-Jürgen Fiedler. Moderne Kommunikationstechnik sowie ein spezielles Warenwirtschaftssystem sorgen für einen schnellen Zugriff auf alle notwendigen Informationen und ermöglichen die sofortige präzise Bearbeitung von Anfragen und Bestellungen – auch direkt am Telefon.
Kugellager Fiedler importiert Lager vorwiegend aus China
Enge Geschäftsbeziehungen zur Wälzlagerindustrie im asiatischen Raum sind bei Kugellager Fiedler seit jeher die Basis für den europaweiten Vertrieb. Doch mit den Warenströmen der Weltwirtschaft ändern sich auch die Lieferanten. Heute kommen die Lager, die Kugellager Fiedler importiert, zum überwiegenden Teil aus der VR China. Speziell für die hauseigenen Import-„Brands“ IBB, IBU und FS hat Fiedler eine umfassende Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung in China und in Seevetal etabliert.
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