Robot-Kooperation Comau und Robodk verbessern die simulatorische Robotik

Quelle: Comau und Robodk 1 min Lesedauer

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Comau, Anbieter von fortschrittlichen Automatisierungssystemen, kündigt eine neue Partnerschaft mit Robodk an.

Robodk ist ein Unternehmen, das auf Robotersimulation und Offline-Programmierung spezialisiert ist. Aus der Synergie zwischen Comau und Robodk soll nun die neueste Version der Comau-Software „Roboshop Next Gen“, die vollständig in Robodk integriert ist und so die Simulation in der Automatisierungswelt verbessert werden. Diese Integration ermögliche es den Anwendern, die einfache Simulation und Programmierung von Robotern mit fortschrittlichen CAD-Funktionen für das Routing, den Import von 3D-Modellen, die Erkennung von Kollisionen, die Integration mit externen Achsen (Drehtische und lineare Bahnen) und die Unterstützung mehrerer Roboterzellen im selben Projekt sicher auszuführen. Auch die Nutzung fortschrittlicher Simulationsfunktionen für Förderbänder und Greifer sei so einfacher möglich.

Mehr Möglichkeiten bei roboterbasierten Embedded-Anwendungen

Im Rahmen der Zusammenarbeit wird nach Aussage der beiden Kooperationspartner auch die realistische Robotersimulation (RRS) unterstützt, die genaue Zykluszeit- und Bahnschätzungen ermöglicht. Die von Comau und Robodk eingebrachten Innovationen sollen eine gemeinsame Vision zur Demokratisierung der Robotersimulation und -programmierung führen wie es weiter heißt. Diese ermögliche es dann den Roboterprogrammierern von Comau-Robotern, dass sie problemlos auch fortschrittliche Fertigungsanwendungen (Roboterbearbeitung oder 3D-Druck) aktivieren können. Zusätzlich zu diesen technischen Vorteilen führe diese Zusammenarbeit auch die Unterstützung für die realistische Robotersimulation (RRS) ein, die genaue Weg- und Zykluszeitschätzungen serviere. Diese Weiterentwicklung zielt darauf ab, Unternehmen ein klares Verständnis des Roboterverhaltens und präzise Zykluszeitdetails zu vermitteln, um mit diesen Vorabkenntnissen einen effizienteren und produktiveren Roboterbetrieb zu erreichen. Mit Robodk werde es deshalb möglich sein, ein Programm auf sehr intuitive Weise zu erstellen. Und über „Roboshop Next Gen“ kann das Ganze dann in einer Simulation mit einer virtuellen Steuerung ausgeführt und schließlich auf einen physischen Roboter übertragen werden.

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