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30.06.2020
Applikationen: Fahrerlose Transportsysteme
Autonome, fahrerlose Transportsysteme (FTS) oder auch „Automated Guided Vehicles“ (AGV) gelten heute als die flexibelsten und vielseitigsten Transportsysteme in der Intralogistik und in modernen Fertigungsabläufen. Ziel ist es Produktions- und Materialflussprozesse gestalten zu können ohne Hindernisse am Hallenboden für Personen oder andere Fahrzeuge wie Stapler, Batterien effizient zu managen oder diese sogar überflüssig zu machen. Da sich AGVs im Gegensatz zu schienengeführten Fahrzeugen frei über Flächen und durch Produktionsanlagen bewegen können, ist ihre Energieversorgung eine ganz zentrale Frage. Konventionelle, leitungsgebundene Energiezuführungssysteme stoßen hier an ihre Grenzen.
Übliche Lösungsansätze für fahrerlose Transportsysteme sind daher aufladbare oder austauschbare Energiespeicher, wie Batterien oder Superkondensatoren (Supercaps) mit entsprechender Versorgungsinfrastruktur – die notwendige, regelmäßige Aufladung kann dabei entweder in Wartezonen direkt auf dem Fahrzeug stattfinden oder außerhalb in Kombination im Batterie-Wechselstationen.
Aber auch die berührungslose Energieübertragung hat sich aufgrund ihrer zahlreichen technischen und wirtschaftlichen Vorteile durchgesetzt – meist in Verbindung mit Systemen für die Datenübertragung zur Positionsbestimmung und Steuerung.