Läuft gut Conti-Zulieferer Aumovio hat keine Angst vor Börsengang

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Trotz der schwierigen Zeiten sieht sich Aumovio, die neu benannte Autozuliefersparte von Continental (Conti) für die kommenden Zeiten gut gerüstet ...

Die Conti-Autozuliefersparte heißt seit einiger Zeit bekanntlich Aumovio und sie steht kurz vor dem Gang zur Börse. Eigentlich geht es Autozulieferern ja nicht so prickelnd. Doch die Aumovio-Entscheider sehen keinerlei Anlass zur Sorge – ganz im Gegenteil ...(Bild:  Aumovio)
Die Conti-Autozuliefersparte heißt seit einiger Zeit bekanntlich Aumovio und sie steht kurz vor dem Gang zur Börse. Eigentlich geht es Autozulieferern ja nicht so prickelnd. Doch die Aumovio-Entscheider sehen keinerlei Anlass zur Sorge – ganz im Gegenteil ...
(Bild: Aumovio)

Die vor der Abspaltung an die Börse stehende Conti-Autozuliefersparte Aumovio hält sich auch angesichts der schwierigen Bedingungen in der Branche für gut aufgestellt. Am 18. September soll das via Spin-Off über die Bühne gehen, damit Aumovio dann auf eigene Beinen stehen kann. „Das Geschäft läuft soweit gut“, sagte Spartenchef Philipp von Hirschheydt im Rahmen eines Auftritts auf der IAA Mobility in München. Man registriere aber natürlich, dass in der jetzigen Phase kein übermäßiges Marktwachstum zu erwarten sei. Kosteneinsparungen infolge Tausender Stellenstreichungen haben aber die lange Zeit chronisch schwache operative Marge von Continentals Autozuliefersparte jüngst steigen lassen, muss erwähnt werden.

Auch durch Chinas Player wächst Aumovio

Vor allem in China haben es die deutschen Autohersteller derzeit schwer, wie man weiß. Hirschheydt ist aber mit Blick auf eingegangene Neuaufträge optimistisch. Er kommentiert: „Auch in China läuft's gut für uns! Dort herrscht aber auch ein brutal harter Wettbewerb!“ Dennoch sei Hirschheydt davon überzeugt, dass Aumovio auch dort gute Chancen habe. Schließlich gewinne man auch ordentlich Aufträge mit chinesischen Herstellern. Darunter sind laut Aussage des Aumovio-Managers auch ersten Aufträge von Herstellern, die nach Europa gekommen sind – etwa mit Chery in Spanien. Näheres zum Spin-Off soll übrigens in den nächsten Tagen ans Licht kommen.

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