Halbes Tausend CVT-Capellmann sichert sich Emags 500. Wälzfräsmaschine K 160

Quelle: Pressemitteilung von Emag 2 min Lesedauer

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Seit 1999 sind Emag und CVT-Capellmann Partner. CVT nutzt aus dem Emag-Koepfer-Maschinenbau 25 Maschinen. Jetzt hat sich CVT die 500. Wälzfräsmaschine, die bei Emag Koepfer gebaut wurde, zugelegt.

Blick in den Arbeitsraum einer Wälzfräsmaschine des Typs K 160 von Emag Koepfer. Jüngst lief die 500. Maschine ihrer Art vom „Band“. Der langjährige Emag-Koepfer-Partner CVT-Capellmann hat sich die Jubiläumsmaschine sogleich ins Haus geholt. (Bild:  Emag Koepfer)
Blick in den Arbeitsraum einer Wälzfräsmaschine des Typs K 160 von Emag Koepfer. Jüngst lief die 500. Maschine ihrer Art vom „Band“. Der langjährige Emag-Koepfer-Partner CVT-Capellmann hat sich die Jubiläumsmaschine sogleich ins Haus geholt.
(Bild: Emag Koepfer)

Die CVT-Capellmann GmbH & Co. KG hat sich durch stetige Produktionserweiterungen und Zukäufe von Zulieferern zu einem Spezialisten in der Herstellung von Zahnrädern, Schnecken, Lang- und Kurzdrehteilen sowie komplexen Baugruppen entwickelt. Das Unternehmen produziert mit rund 250 Mitarbeitern in drei Werken für internationale Kunden. Und zwar am Stammsitz in Gosheim, in einem Produktionswerk in Schwerin sowie im eigenen Werkzeugbau, der Eroform GmbH in Eschbronn, die das Leistungsspektrum perfekt abrundet, wie es heißt. Zu den Kunden zählen die Automobilbranche und die Elektroindustrie. Die Produkte werden iin elektrischen und manuellen Sitzverstellungen eingesetzt sowie im Motormanagement. Aber auch in Haushaltsgeräten.

Der Beginn der Zusammenarbeit zwischen Emag Koepfer und CVT-Capellmann liegt bereits über zwei Jahrzehnte zurück. Mittlerweile sind bei CVT 25 Maschinen der Salacher im Einsatz. Darunter Jubiläumsmaschinen wie die 100., die 350. und nun auch 500. Wälzfräsmaschine K 160. Die langjährige Zusammenarbeit der beiden Unternehmen mündete deshalb kürzlich in der Jubiläumsfeier, die den Kauf der besonderen Bearbeitungsmaschine unterstrich.

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Die K 160 von Emag Koepfer gilt als Meilenstein der Verzahnungstechnik

Eine hohe Fertigungstiefe ermöglicht es CVT gemeinsam mit den Kunden individuelle Produkte zu entwickeln und herzustellen. Dabei kann das Unternehmen den gesamten Produktionsprozess überwachen und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen, um die bestmögliche Qualität zu gewährleisten. Die Wälzfräsmaschine K 160 hat einen nicht unerheblichen Anteil am Erfolgt. Sie verbinde nämlich ein innovatives Konstruktionsprinzip mit modernster Technik und dem Erfahrungsschatz, der seit Generationen bei Emag Koepfer in puncto Verzahnungstechnik erarbeitet wurde. Die Maschine ist laut Hersteller optimal auf die Hochgeschwindigkeitsverzahnung bis Modul 2,5 ausgelegt. Sie ermögliche sowohl die Trocken- als auch die Nassbearbeitung. Mit einer 8-Achs-Steuerung der neuesten Generation ausgestattet, erreicht die K 160 hohe Drehzahlen an Fräskopf und Hauptspindel, wie es weiter heißt. Die Basis der Maschine ist ein torsions- und biegesteifes sowie schwingungsdämpfendes Maschinenbett aus dem Polymerbeton Mineralit. Dieses Material hat, wie Emag Koepfer sagt, hervorragende Dämpfungseigenschaften, was zu besseren Oberflächenqualitäten am Produkt und längeren Werkzeugstandzeiten führt. Außerdem wird betont, dass Emag Koepfer mit der K 160 eine der weltweit schnellsten Wälzfräsmaschinen mit den niedrigsten Span-zu-Span-Zeiten im Angebot hat.

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