Industrielle Cybersicherheit Krisenfeste Fertigung: Fail-to-Wire schützt Industrieproduktion
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Immer komplexere Cyberangriffe bedrohen die Produktion. Mit Fail-to-Wire läuft der Betrieb auch bei Firewall-Ausfall weiter. Eingebettet in eine KI-gestützte Sicherheitsplattform bietet das Konzept in der Industrie 4.0 erhöhte Sicherheit bei geringen Kosten.
In der vernetzten Industriewelt von heute stehen zahlreiche Unternehmen vor einer kritischen Herausforderung: Wie können sie ihre Produktion aufrechterhalten, wenn die Firewall ausfällt? Diese Frage wird immer entscheidender, denn in der Fertigung sind Sicherheit und Anlagenverfügbarkeit untrennbar miteinander verbunden. Ein Ausfall kann die Produktion zum Erliegen bringen und Millionenverluste verursachen. Immer ausgefeiltere Cyberattacken auf Grundlage von KI und ML machen sich gerade die Vernetzung von IT und OT zunutze. Das Konzept Fail-to-Wire auf Grundlage einer einheitlichen Sicherheitsplattform mit Zero Trust verspricht, die Produktion auch in Krisenzeiten am Laufen zu halten. Aber wie funktioniert das?
Wachsende Bedrohung durch Cyberangriffe
Die Bedrohungslandschaft für industrielle Prozesse hat sich in den letzten Jahren verändert. Cyberkriminelle richten ihre Aufmerksamkeit verstärkt auf den OT-Bereich – das Herzstück der operativen Unternehmensabläufe. Besonders alarmierend ist die Tatsache, dass viele dieser Angriffe ihren Ursprung in der IT-Infrastruktur haben und von dort aus auf die OT-Systeme übergreifen. Die Konsequenzen solcher Attacken sind oft verheerend: von Produktionsausfällen über massive Umsatzeinbußen bis hin zu langfristigen finanziellen Schäden.
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